Das Internet der Dinge verändert grundlegend die Art und Weise, wie wir die Gebäude um uns herum entwerfen, bauen und nutzen. Ein Blick in die Praxis zeigt aber, dass die Mehrzahl der Betreiber oft noch unschlüssig ist bei der Implementierung von eigenen IoT-Technologien. Dabei helfen vernetzte Softwarelösungen bereits heute, die Gebäude-Performance und Energieeffizienz zu optimieren sowie Cyber-Attacken abzuwehren. Klar ist aber auch, dass das für die Umsetzung notwendige Personal eine weitere Hürde darstellt. In vielen Unternehmen werden erfahrene Mitarbeiter ausscheiden und freiwerdende Planstellen können nicht besetzt werden. Entweder scheitert es an personellen Engpässen oder an fehlendem Fachpersonal auf dem Arbeitsmarkt. Im Honeywell Webinar am 9. Juli von 14 bis 15 Uhr wird die neue Softwarelösung namens Honeywell Forge for Buildings vorgestellt, die mit prädiktiven Analysen Betreibern eine bessere Transparenz über bislang heterogene Systeme liefert – und so etwa Wartungsprozesse oder Energiebilanzen mit Echtzeitdaten optimiert. Dazu zählen auch intelligente Apps, mit denen Gebäudenutzer die Steuerung einzelner Systeme quasi selber in der Hand haben. Dabei wird es auch um den Aufbau einer Cyber-Security-Strategie gehen, die mit der zunehmenden Konnektivität intelligenter Gebäude unverzichtbar wird.