Semistabilisiert sowie mit Display und Kontrollfunktion

<p>Ähnlich einem ungeregelten Netzgerät verhalten sich die Netzgeräte PowerVision PV400 und PV400L: Ihre Ausgangsspannung folgt den Schwankungen der Eingangsspannung, bleibt jedoch innerhalb der Grenzen (20,4 V und 28,8 V) der IEC 61131-2 bzw.

Ähnlich einem ungeregelten Netzgerät verhalten sich die Netzgeräte PowerVision PV400 und PV400L: Ihre Ausgangsspannung folgt den Schwankungen der Eingangsspannung, bleibt jedoch innerhalb der Grenzen (20,4 V und 28,8 V) der IEC 61131-2 bzw. VDE0411 Teil 500. Die von Block als „semistabilisierend“ bezeichnete Technik sorgt für eine Ausgangsspannung, die nicht präzise geregelt wird, aber dennoch weniger lastabhängig ist als bei einem ungeregelten Netzgerät – ausreichend für die Versorgung von SPS-Systemen. Dadurch lassen sich elektronische Bauelemente, Platz und Kosten sparen sowie der Wirkungsgrad steigern.

Die in den Netzgeräten eingebaute Kontrolleinheit zeigt auf einem LC-Display die aktuellen Werte der Ausgangsspannung und den abgegebenen Strom. Darüber hinaus speichert sie den letzten Fehler. Die L-Version PV400L mit „Line Monitor“ überwacht zusätzlich auch den Eingang, kann die aktuelle Eingangsspannung, Frequenz und Drehfeld anzeigen und bietet eine Schutzabschaltung durch individuell programmierbare Grenzwerte für die minimale und maximale Eingangsspannung. Die PowerVision-Netzgeräte können für eine Zeitspanne von 4 s die doppelte Nennleistung abgeben. Erst danach wechseln sie in den Überlastbetrieb und begrenzen entweder die max. Ausgangsleistung auf 110 %, schalten den Ausgang ab und prüfen periodisch, ob die Überlast immer noch vorliegt, oder gehen für eine voreingestellte Zeitspanne zuerst in den Konstantstrombetrieb und schalten danach in den Abtastmodus um.


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