Per Software programmierbar

<p>Die Weiterentwicklung der modular aufgebauten MP-Netzteilserie heißt iMP (intelligent Medium Power) und bietet die Programmierbarkeit über einen I2C-Bus- Anschluss (PMBus, Power Management Bus).

Die Weiterentwicklung der modular aufgebauten MP-Netzteilserie heißt iMP (intelligent Medium Power) und bietet die Programmierbarkeit über einen I2C-Bus- Anschluss (PMBus, Power Management Bus). Darüber hinaus sind die neuen iMP-Netzgeräte – Leistungsbereich zwischen 600 W und 1,5 kW – für den Einsatz in Medizingeräten (EN 60601) geeignet und benötigen zum Betrieb keine Mindestlast mehr. Das modulare Konzept dieser Netzteile besteht aus einem Grundgehäuse mit dem primärseitigen Schaltregler, Netzanschluss und Steuerung, in das mehrere Sekundärmodule (210, 360 oder 750 W) mit einer, zwei oder drei Ausgangsspannungen eingeschoben werden können.

Zum Lieferumfang eines iMPNetzgerätes gehört auch ein USBI2C- Gateway, um den PC mit dem Netzgerät zu verbinden, sowie die Konfigurations-Software. Mit dieser Software lassen sich alle Funktionen auf der Primärseite und in den Sekundärmodulen einstellen und überwachen; angefangen von den Schwellwerten für die Schutzfunktionen (Überstrom, Übertemperatur, Über- und Unterspannung), die Höhe jeder einzelnen Ausgangsspannung, die Betriebstemperatur und Lüfterregelung bis zur Steuerung der Einschaltreihenfolge der einzelnen Ausgänge.


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