Neue Dienstleistung Displays aller Hersteller thermisch optimieren

Ein großes Problem beim Embedded-Design ist die zu große Hitzeentwicklung. Der Dienstleister i-sft rüstet Displays so um, dass sich bei gleichbleibender Helligkeit und Lichtverteilung die Wärmeleistung im besten Fall mehr als halbieren kann.

Mit seinem Serviceangebot, Displays einem thermischen Optimierungsverfahren zu unterziehen, richtet sich i-sft an Industrie-Distributoren, Value-Added-Reseller und Systemintegratoren, die thermisch optimierte Einheiten als Ergänzung zu ihrem Portfolio vermarkten wollen. Typische Embedded-Anwendungen, bei denen Displays mit reduzierter Wärmeentwicklung von Vorteil sein können, sind beispielsweise PIDs (Public Information Displays), medizinische Diagnosegeräte, Service- und Ladesäulen, Industrie-PCs sowie Steuerstände von Maschinen.

Die von i-sft angebotenen Verfahren setzen auf grundlegenden physikalischen Prozessen auf und sind deshalb unabhängig von den Designs einzelner Hersteller. Nach der Überarbeitung baut i-sft die verbesserten Anzeigeeinheiten wieder in das Originalgehäuse ein. Nach den bisherigen Erfahrungen des Displaylösungsanbieters eignen sich die meisten für Projekte im Investitionsgüterbereich ausgelegten Displays für eine solche Modifikation.

Der Dienstleister mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Reparatur von Display-Installationen kennt die durch zu große Wärmelast entstehenden Fehler aus eigener Erfahrung und hat entsprechende Lösungen entwickelt.