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FECS-Sensoren
FECS-Sensoren

FECS-Sensoren erkennen und messen korrosive Gase, wie Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff, Stickoxide oder Ammoniak. Durch das elektrochemische Messprinzip ist eine externe Stromversorgung der Sensoren nicht nötig.

Gassensoren mit elektrochemischem Messprinzip

Die elektrochemischen Gassensoren FECS (Figaro Electrical Chemical Sensors) gewährleisten die zuverlässige Erkennung und Messung korrosiver Gase, wie CO, H2S, NO, NO2, Cl2 oder NH3. Die Sensoren haben laut Figaro eine kurze Ansprechzeit, hohe Selektivität und eine Messgenauigkeit, die je nach Sensor und Art des zu detektierenden Gases zwischen 2 und 10 % beträgt. Durch das elektrochemische Messprinzip gibt es kaum Querempfindlichkeiten; die Ausgangslinie ist linear. Die Sensoren können bei Temperaturen zwischen -30 °C und +50 °C betrieben werden. Außerdem sind FECS energieeffizient; das Sensorelement benötigt keine externe Stromversorgung, da die Energieerzeugung durch den elektrochemischen Prozess erfolgt.

Die kompakten Gassensoren sind geeignet für den Betrieb in Handheld-Gasanalysatoren und herkömmlichen Gasdetektoren, z. B. in industriellen Alarmgeräten.

Sensor+Test

Die sieben FECS-Gassensoren von Figaro werden von Unitronic auf der Sensor + Test 2016 in Halle 1 (Stand 559) vorgestellt.