Intersolar Europe vom 8. bis 10. Juni in München Trends, Innovationen und stetes Wachstum

Intersolar 2011
Intersolar 2011

Zum 20-jährigen Jubiläum der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft belegt die »Intersolar Europe« in München in diesem Jahr 14 Ausstellungshallen mit 155.000 qm Ausstellungsfläche. Erwartet werden wieder über 70.000 Fachbesucher.

Auch drei Jahre nach ihrem wachs­tumsbedingten Umzug von Frei­burg nach München setzt die In­tersolar Europe, die weltweit größte Fachmesse für Solarwirt­schaft, ihre Expansion fort. Gegen­über 2010 belegt die Messe nun mit 14 Ausstellungshallen noch einmal zwei Hallen mehr. Zusammen mit einem Freigelände stehen den über 2000 Ausstellern und den erwarte­ten über 70.000 Fachbesuchern in diesem Jahr damit dann über 155.000 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Das ist fast das Fünffache der Fläche, die die da­mals 638 Aussteller auf dem Frei­burger Messegelände hatten.

Neben ihrer schieren Größe überzeugt die Intersolar Europe auch in diesem Jahr wieder mit dem konzeptionellen Ansatz, die gesamte Breite der Solarwirtschaft zu präsentieren. So decken die Bereiche Photovoltaik, PV-Produk­tionstechnik und Solarthermie das gesamte Spektrum der Solar­technik ab. »Wir legen sehr großen Wert auf eine strukturierte und einfach erfassbare Gliederung. So ermöglichen wir es den Besuchern und Ausstellern trotz der Fülle des Angebots, einen klaren Überblick über die unterschiedlichen The­menbereiche zu behalten und ih­ren Aufenthalt auf der Intersolar Europe möglichst effizient zu ge­stalten«, erläutert Klaus W. Seil­nacht, Geschäftsführer der »Frei­burg Wirtschaft Touristik und Mes­se GmbH«, die zusammen mit der »Solar Promotion« die Intersolar Europe veranstaltet.

Bereits zum vierten Mal fördert die Intersolar Europe in diesem Jahr zusammen mit dem Bundes­ministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) junge und innovative Unternehmen der deut­schen Solarbranche. So präsentie­ren sich 16 deutsche Start-ups auf einem über 400 qm großen Ge­meinschaftsstand. Teilnehmen dürfen Firmen, de­ren Fokus produkt- und verfah­rensmäßige Neuentwicklungen oder Verbesserungen aus dem Be­reich Photovoltaik, PV Produkti­onstechnik oder Solarthermie sind. Sie müssen jünger als zehn Jahre alt sein und weniger als 50 Mitar­beiter und einen Jahresumsatz unter 10 Mio. Euro haben.