HGPowers Portable Powerstation (PPS) Reichlich Energie für unterwegs

Robuster Dauerläufer mit Reserven

Neben den sicherheitstechnischen Kriterien sind aber auch die Leistungsdaten für professionelle Anwender ein wichtiges Kriterium. Wichtig ist hierbei, dass an den Steckdosen des Akkukraftwerks eine hochgradig zuverlässige, reine Sinusspannung anliegt. Billige Geräte bieten dagegen im Vergleich nur eine künstlich generierte Wechselspannung. Nutzer riskieren so, die angeschlossenen Geräte zu beschädigen. Und was nützt das sicherste Gerät, wenn dem Profi mitten in der Arbeit der „Saft“ abgedreht wird? Um diesem Anspruch gerecht zu werden, leisten die PPS-Geräte dauerhaft im Arbeitstemperaturbereich von 0 bis +40 °C 1 kW – deutlich mehr als handelsübliche Powerstations.

Auch was die Laufzeit angeht, stellt der Profi sicherlich andere Ansprüche an eine Powerstation als beispielsweise ein Camper. Entsprechend reichen die Akkukapazitäten der HGPower PPS-Serie von 1.200 bis 2.400 Wh. Hierdurch lassen sich auch leistungsstarke Geräte über einen langen Zeitraum problemlos betreiben.
So ist das größte Modell, die PPS-240-230, beispielsweise in der Lage, ein 100 W Gerät für volle 24 Stunden mit Wechselspannung zu versorgen – und das laut- und emissionslos. Außerdem entfällt die aufwändige Wartung gegenüber Stromaggregaten. Aufgrund der modernen Lithium-Technologie sind die Geräte dennoch leicht, kompakt und hoch portabel. Ihr robustes Design basiert auf einem Aluminium-Chassis und bringt je nach Ausstattung und Zellen moderate 12 bis 20 Kilo auf die Waage.

Über die USB-A- beziehungsweise über den USB-C-Anschluss lassen sich neben den herkömmlichen Netzverbrauchern auch zusätzliche Geräte versorgen. Hierbei ermöglicht der USB-C Anschluss über die PD-Funktion (Power Distribution) auch stromintensive Geräte, wie etwa Laptops, Messgeräte oder ähnliches zu versorgen. Wenn man so will also die möglicherweise größte und leistungsfähigste Powerbank am Markt. Das Display informiert den Anwender stets über die aktuelle Ausgangsleistung, sowie über die noch verbleibende Restkapazität in der Powerstation. Geladen werden die PPS über das mitgelieferte Ladegerät, das 24V KFZ-Bordnetz oder über den PV-Eingang zum Anschluss von optionalen PV Modulen.