48,50 Euro pro Aktie Akasol geht an die Börse

Der Firmensitz von Akasol in Langen (Hessen)
Der Firmensitz von Akasol in Langen (Hessen)

Der Batteriehersteller will über den Verkauf der Aktien 100 Mio. Euro erlösen.


Beim Börsengang musste das Unternehmen allerdings Abstriche machen: Der Ausgabepreis der Aktien wurde mit 48,50 Euro am unteren Ende der Spanne festgesetzt. Damit muss Akasol mehr neue Aktien ausgeben als erhofft, um das angepeilte Ziel von 100 Millionen Euro Emissionserlös zu erzielen. Knapp 2,1 Millionen Anteile wurden platziert. Rund 40 Prozent der Akasol-Anteile sollen künftig an der Börse gehandelt werden.

1990 als gemeinnütziger Verein von Professoren und Studenten der Technischen Universität Darmstadt gegründet, will das Unternehmen investieren, um stärker vom Trend zu Elektromobilität zu profitieren. Für 2018 peilt Akasol 22 bis 24 Millionen Euro Umsatz an, binnen vier bis fünf Jahren sollen es mehr als 300 Millionen Euro sein.