Deutsche Lichtmiete Für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Bürogebäude und Produktionsstätte der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe in Oldenburg.
Bürogebäude und Produktionsstätte der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe in Oldenburg.

Die Nachhaltigkeits-Ratingagentur imug|rating hat die Deutsche Lichtmiete AG nach dem imug-Impact-360°-Standard bewertet und einen »sehr starken Nachhaltigkeitsimpact« identifiziert.

»Die Deutsche Lichtmiete leistet direkte und indirekte Beiträge zu den UN-Nachhaltigkeitszielen«, bestätigt die Ratingagentur in ihrem unabhängigen Nachhaltigkeitsgutachten. Den Balanced Score Impact von 51 Punkten (sehr starker Impact) erreicht der Marktführer bei Light as a Service über mehrere der 17 von den Vereinten Nationen formulierten Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDG).

»imug Impact 360° prüft im Gegensatz zu klassischen ESG-Nachhaltigkeitsratings nicht nur die Existenz entsprechender Vorgaben und Richtlinien in Unternehmen, sondern ermöglicht eine Messung der tatsächlichen Auswirkungen der Maßnahmen«, erklärt Axel Wilhelm, Leiter imug | rating. 

Mit ihrem ganzheitlichen nachhaltigen Ansatz erzielt die Deutsche Lichtmiete in verschiedenen Wirkungsfeldern einen messbaren Impact. Darunter bezahlbare und saubere Energie, Maßnahmen zum Klimaschutz, nachhaltige Städte und Gemeinden, verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster, menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, Gesundheit und Wohlergehen.

»Nachhaltigkeit war für uns noch nie ein Trend, sondern ein fester Bestandteil unserer DNA«, betont Alexander Hahn, Vorstand der Deutsche Lichtmiete AG. »Schon das Gründungsmotiv der Deutschen Lichtmiete fokussiert auf das Ziel, in allen Bereichen nachhaltig zu sein. Umso mehr freuen wir uns, dass wir in neun von 17 SDGs messbare Werte erzielen konnten.«

Das Rating erfolgt nach dem imug-Impact-360°-Standard. Zudem werden die Wirkungs- und Risikofelder in Bezug auf die UN-Nachhaltigkeitsziele identifiziert sowie der soziale und ökologische Impact unter Berücksichtigung von Risikofaktoren bewertet. Als Basis dienen Informationen des Unternehmens, Medienberichte, externe Gutachten, Studien und Interviews mit Stakeholdern.