Markenjubiläum bei Osram Fazinierende Lichteffekte zum 110. Geburtstag

Osram setzt Patentamt in Berlin zum Festival of Lights eindrucksvoll in Szene
Osram setzt Patentamt in Berlin zum Festival of Lights eindrucksvoll in Szene

Vor genau 110 Jahren wurde die Marke Osram – übrigens eine Wortneuschöpfung aus den Materialien Osmium und Wolfram – erstmals beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin eingetragen. Im Zuge des Jubiläums lässt Osram bis Ende des Jahres verschiedene europäische Monumente in besonderem Licht erstrahlen.

Zum Auftakt wird während des »Festivals of Lights« in Berlin vom 7. bis 16. Oktober die Geburtsstätte der Marke Osram – das ehemalige Kaiserliche Patentamt – eindrucksvoll in Szene gesetzt. An der Fassade wird eine Videoprojektion zu sehen sein, die durch die Entwicklung des Unternehmens führt – von den Pioniertagen der Glühlampe bis zu den wegweisenden Innovationen der Gegenwart, wie dem Laserlicht. 

In den kommenden Wochen wird Osram weitere europäische Sehenswürdigkeiten spektakulär in Szene setzen.

Bewegte Markengeschichte 

Dank mutiger unternehmerischer Entscheidungen hat sich Osram kontinuierlich neu erfunden. 

Bereits in den 1920er Jahren begann Osram seine Expansion ins Ausland – zu jener Zeit keine Selbstverständlichkeit. 

In der Folge des Zweiten Weltkriegs verlor das Unternehmen schließlich zahlreiche Produktionsstätten, weltweite Auslandsbeteiligungen sowie in einigen Ländern auch seine Markenrechte. 

In den 50er und 60er Jahren konnte Osram seine Beteiligungen zurückgewinnen und in der Folge sukzessive erweitern. 

1954 wurde der Firmensitz von Berlin nach München verlegt. Mit dem Erwerb der Mehrheit an der LED-Sparte der früheren Konzernmutter Siemens stieg Osram bereits 1999 in das Halbleitergeschäft ein – eine Technologie, die Osram zahlreiche bahnbrechende Innovationen ermöglichte.