Neues Werk in Suining Faytech eröffnet Touchscreen-Fabrik in China

Mit dem Werk im Suining Europe-America Industrial Park in der Prozinz Sichuan begegnet faytech der weltweit steigenden Nachfrage nach optisch gebondeten Touchscreens.
Mit dem Werk im Suining Europe-America Industrial Park in der Prozinz Sichuan begegnet faytech der weltweit steigenden Nachfrage nach optisch gebondeten Touchscreens.

Faytech hat eine neue Fertigungsstätte in China eröffnet. Mit dem Werk im Suining Europe-America Industrial Park in der Prozinz Sichuan begegnet das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach optisch gebondeten Touchscreens.

»faytech wächst seit Jahren stärker als der Markt. Mit dem neuen Werk in Suining schaffen wir eine wichtige Voraussetzung, um die steigende Nachfrage nach unseren innovativen Produktlösungen bedienen zu können und unseren profitablen Wachstumskurs fortzusetzen«, erklärt Arne Weber, Gründungsmanager von faytech. 

Das Unternehmen ist laut eigenen Angaben die letzten fünf Jahre im Schnitt mit über 50 Prozent pro Jahr gewachsen. In diesem Jahr will faytech seinen Umsatz mit rund 30 Millionen Dollar gegenüber 2017 fast verdoppeln; auch für 2019 wird weiteres Umsatzwachstum erwartet. 

Mit dem Werk in Suining, das über eine Gesamtfläche von 15.000 m² verfügt, startet faytech mit der Massenproduktion einer ersten, automatisierten großformatigen Optical Bonding Linie. Das Produktionsvolumen soll dabei bis zum Jahresende zunächst bis zu 2000 Einheiten pro Monat umfassen. Ab 2019 soll die Produktion dann sukzessive eine Kapazität von 10.000 Stück pro Monat erreichen. Um diese Stückmengen bewerkstelligen zu können, will das Management die Zahl der Mitarbeiter am Standort von derzeit 70 auf rund 500 bis Ende 2019 erhöhen.

Flankierend zum Neubau in Suining hat faytech im November diesen Jahres zudem sein bestehendes Werk in Shenzhen vergrößert und modernisiert und dabei die Produktionsfläche und die des Reinraums um weitere 50 Prozent vergrößert. Gleichzeitig hat das Unternehmen in neue Maschinen am Standort investiert, um speziell für die Produktion von Prototypen, komplexen Sonderproduktionen und für kleine Stückzahlen besser aufgestellt zu sein.