Verwechslungen künftig ausgeschlossen YesTek heißt jetzt AOI Systems

In-line-AOI-System des britischen Herstellers AOI Systems, vormals YesTek
In-line-AOI-System des britischen Herstellers AOI Systems, vormals YesTek

Wie der in München ansässige Distributor Syntel meldet, hat der Testsystemanbieter YesTek seinen Namen in AOI Systems geändert, um Verwechslungen mit einem amerikanischen AOI-Hersteller zu vermeiden.

Gleichzeitig stellt der britische Hersteller optischer Inspektionssysteme, im Vertrieb von Syntel Testsysteme, sein neues In-line-AOI-System zur optischen Kontrolle bestückter Leiterplatten vor. Es ist mit einem schnellen A3-Farbscanner (Inspektionsfläche 420 x 297 mm) ausgestattet und prüft neben der Bestückung und der richtigen Beschriftung (auch für Laser markierte Bauteile) auch die Platzierung und Polarität, Farbringe an Widerständen, Lötstellen auf Brückenbildung und ausreichend Lot sowie verbogene und nicht gelötete Anschlüsse an SMD und konventionellen Bauteilen.

Die zulässige Bauteilhöhe ist mit 20 mm angegeben, der Fokus lässt sich bei Bedarf aber auch für höhere Komponenten einstellen. Das Bandmodul ist mit einem verschiebbaren Scanner versehen, dadurch ist ein Zugriff auf den Prüfling zur manuellen Korrektur von Komponenten jederzeit möglich.

Weitere wesentliche Merkmale des neuen Systems sind die einfache Bedienung und Programmerstellung über Pick&Place- oder CAD-Daten und die Bauteilbibliothek, in der alle Prüfparameter hinterlegt sind. Softwarepakete für Statistik und Fehlerauswertung gehören zum Lieferumfang.