ams AG Wie Sensoren den digitalen Wandel vorantreiben

Pierre Laboisse, ams: »Die digitale Transformation ist nicht nur eine Frage der Einbettung von mehr Sensoren in mehr Gerätetypen: Sie findet auch deshalb statt, weil die Sensorhersteller, mit ams an der Spitze, die Leistungsfähigkeit von Sensoren immer weiter steigern.«
Pierre Laboisse, ams: »Die digitale Transformation ist nicht nur eine Frage der Einbettung von mehr Sensoren in mehr Gerätetypen: Sie findet auch deshalb statt, weil die Sensorhersteller, mit ams an der Spitze, die Leistungsfähigkeit von Sensoren immer weiter steigern.«

Sensoren betreffen jeden Aspekt der digitalen Transformation. Das explosionsartige Wachstum vernetzter Geräte macht Sensoren unverzichtbar, sorgt für deren weite Verbreitung und führt dazu, dass sie zum integralen Bestandteil digitaler Ökosysteme werden. Doch wie geht es weiter?

Von Pierre Laboisse, Executive Vice President, Global Sales & Marketing, ams AG

Die Welt tritt in eine neue Phase der digitalen Transformation ein. In früheren Phasen hat die digitale Technologie zuerst den Arbeitsplatz verändert, als PCs allgegenwärtig wurden, und später das persönliche und soziale Leben der Menschen, als das Smartphone dem Benutzer einen leistungsstarken Mikrocomputer in die Hand gab.

Eine neue Innovationswelle erweitert die digitale Intelligenz…

...über Computer, Tablets und Smartphones hinaus auf Milliarden von Geräten, die mit dem Internet verbunden sind. In diesem neuen Internet der Dinge (IoT) kann ein Gerät zu einem intelligenten Netzknoten werden und Informationen mit anderen vernetzten Geräten austauschen. 

Es ist üblich, dieses Phänomen…

...grundsätzlich als ein digitales zu betrachten: Schließlich ist das IoT ein Netzwerk, das es ermöglicht, Milliarden von Datenpunkten in der Cloud zu sammeln, zu verarbeiten und zu analysieren. Allerdings ist diese erweiterte Datennutzung nicht auf die Cloud beschränkt: Autos oder auch persönliche Geräte zur Gesundheitsvorsorge und Überwachung von Vitalfunktionen werden zu intelligenten und oft autonomen Systemen, die die heutigen unglaublich leistungsfähigen Mikroprozessoren nutzen. 

Parallel zu dieser digitalen Transformation…

...vollzieht sich eine weitere Veränderung: Sensoren werden allgegenwärtig, erfassen Informationen wie Helligkeit/Farbe, Wärme, Bewegung und Schall und tauschen diese digitalen Daten über Netzwerke aus. 

Natürlich existieren Sensoren und entsprechende Daten…

...in der einen oder anderen Form schon seit Jahrzehnten – es gab sie schon lange vor der Erfindung der integrierten Halbleiterschaltung. Aber die Sensortechnologie entwickelt sich heute schneller als je zuvor, und der Anwendungsbereich von Sensoren erweitert sich auf Milliarden neuer Geräte. Neue Sensortechnologien ermöglichen innovative Anwendungen wie die optische 3D-Sensorik für Consumer- und mobile Anwendungen und Augmented Reality; ToF- (Time of Flight) Entfernungsmessung für zuverlässige Kamera-Autofokussierung und Bildkorrektur; High-End-Bilderkennung für Industrie-4.0-Anwendungen; hochauflösende Bildgebung für die medizinische Diagnostik; selbstregelnde Gebäude; autonome Fahrzeuge und laufende Überwachung der persönlichen Gesundheit- und Fitness.