Keysight / Oszilloskope Touchscreen? Ja, aber bitte kapazitiv!

Das Oszilloskop InfiniiVision DSO-X 3041T von Keysight punktet mit kapazitivem Touchscreen und intuitiver Bedienung
Das Oszilloskop InfiniiVision DSO-X 3041T von Keysight punktet mit kapazitivem Touchscreen und intuitiver Bedienung.

Touchscreens sind in der Messtechnik mittlerweile weit verbreitet. Doch es gilt, sorgfältig zwischen resistiven und kapazitiven Technologien zu unterscheiden. Welche Vorteile kapazitive Touchscreens bieten, zeigt Keysight in seinen neuen Oszilloskopen. Mit dabei: Griffe, Zonentrigger und Zweifingergesten-Zoom.

Von Daniel Bogdanoff & Peter Kasenbacher, Keysight Technologies

Berührungsempfindliche Bildschirme machen sich nachhaltig in allen Bereichen unseres täglichen Lebens breit. Dabei sind es längst nicht mehr nur Mobiltelefone und Tablets, sondern auch Kaffee- oder Waschmaschinen, Raumtemperaturregler oder Autoradios, die über den Touchscreen als einziges Bedienelement eingestellt werden. Mittlerweile findet man auch in Messgeräten immer häufiger Touchscreens.

Nun mag man denken: »Mein alter Logikanalysator HP 16500 der 90er-Jahre hatte auch schon einen Touchscreen, aber den habe ich nie benutzt. Und das soll heute anders sein?«

Ja, ist es. Während ein Touchscreen früher eine bedingt praxistaugliche Spielerei war, ist daraus durch eine Reihe entscheidender Weiterentwicklungen eine runde Sache geworden, die reibungslos und intuitiv funktioniert.

Der Hauptunterschied zwischen dem Touchscreen der 90er-Jahre und einem heutigen ist die Technologie des Bauteils: Früher arbeiteten Touchscreens resistiv, heute kapazitiv. Wenn man nun als Messingenieur mit berührungsempfindlichen Bildschirmen zu tun hat, muss man zunächst den Unterschied zwischen diesen beiden Technologien kennen - und die durchschlagende Wirkung, die Smartphones auf diese Technik hatten.

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Griffe, Zonentrigger und Zweifingergesten-Zoom

Griffe, Zonentrigger und Zweifingergesten-Zoom