Leica Microsystems Mikroskope für die Materialanalyse

Leica Microsysteme
Detailreiche Einblicke in Materialproben liefern die neuen Mikroskope DMS1000 und M205 C von Leica Microsystems

Für die detailreiche Inspektion und Analyse von Proben im Bereich Mikroelektronik und Halbleiter hat Leica das digitale Mikroskop DMS1000 und das Stereomikroskop M205 C entwickelt. Beide Varianten werden auf der diesjährigen SMT/Hybrid/Packaging in Nürnberg zu sehen sein.

Für eine optimal ausgeleuchtete Probe und ein gestochen scharfes Bild sorgen apochromatisch korrigierte Objektive einerseits und eine helle LED-Beleuchtung andererseits.

Das modulare Leica M205 C ist das erste Stereomikroskop mit einem 20,5:1-Zoom, das eine optische Auflösung von bis zu 952 nm erreicht. Die von Leica entwickelte FusionOptics-Technologie sorgt für ein besonders plastisches 3D-Bild: Der rechte Strahlengang liefert ein Bild mit der höchstmöglichen Auflösung, der linke ein Bild mit maximaler Tiefenschärfe. Den Rest erledigt das menschliche Gehirn: Es verwertet die besten Informationen aus beiden Kanälen und erstellt daraus ein dreidimensionales Bild.

Das ebenfalls auf der Messe ausgestellte Leica DMS1000 ist ein digitales Mikroskop ohne Okulare. Vom kleinsten Detail bis zum Überblick leistet die Optik eine Vergrößerung von bis zu 300x. Eine HDMI-Kamera liefert Full-HD-Livebilder mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde und einer Auflösung von 5 Megapixeln.

Leica Microsystems auf der SMT/Hybrid/Packaging: Halle 6, Stand 201