a.b. jödden Induktive Wegaufnehmer in 2-Leitertechnik

Die vergossene Bauweise des induktiven Wegaufnehmers SM343 nach IP68 erlaubt den Einsatz auch bei extremen Umweltbedingungen.
Die vergossene Bauweise des induktiven Wegaufnehmers SM343 nach IP68 erlaubt den Einsatz auch bei extremen Umweltbedingungen.

Für Messwege bis 20 mm ausgelegt sind die induktiven Wegaufnehmer SM343 von A.B. Jödden. Ein integrierter Mikrocontroller wertet die Induktivitätsänderung aus, die durch axiale Verschiebung eines Mu-Metallkerns hervorgerufen wird.

Im nur 10 mm dicken Gehäuse ist die komplette Elektronik integriert, die ein wegproportionales Ausgangssignal liefert.

Die geringe Stromaufnahme ermöglicht die Ausführung des Sensors in 2-Leiter-Technik mit einem Ausgangssignal von 4-20 mA, das von vielen Auswerteeinheiten direkt verarbeitet werden kann. Der endliche Wert (<4 mA) ermöglicht es, den Sensor ohne externe Energiezuführung permanent mit Energie zu versorgen. Auf diesem Weg ist auch eine interne Überwachung (Sensordefekt/Leitungsbruch) realisierbar.

Das Signal Live Zero (»Lebender Nullpunkt«) ist typisch für 2-Leitersensoren mit hoher Verfügbarkeitskontrolle. Für die Fehlersuche ist die Live-Zero-Beschaltung vorteilhaft, weil der Signalverlauf mit einem Multimeter über die gesamte Übertragungsstrecke auswertbar ist.

Als Betriebsspannung sind 9 bis 32 VDC nötig, die minimale Betriebsspannung ist dabei abhängig vom Bürdenwiderstand RB (9V + RB (in Ohm) x 20 mA).

Bei den Tasterversionen wird der Stößel über eine integrierte Feder in die Ruhestellung gedrückt.

Der elektrische Anschluss erfolgt über M12-Stecker, und die vergossene Bauweise nach IP68 erlaubt den Einsatz der Sensoren auch bei extremen Umweltbedingungen.

a.b.jödden auf der Sensor+Test 2016: Halle 5, Stand 342