Neue Ansätze für Embedded System Access und Buskommunikation Göpel electronic kündigt Paradigmenwechsel an

Göpel electronic stellt auf der embedded world seine neue strategische Ausrichtung in punkto Testen, Programmieren, Validieren und Emulieren auf Chip- und Boardlevel vor.

Unter dem Namen »Embedded System Access (ESA)« präsentiert das Jenaer Unternehmen eine eigenen Angaben zufolge völlig neue Klasse von Technologien für JTAG/Boundary Scan, Chip-embedded Instruments, In-System Programming oder Processor Emulation Tests. Dabei unterstützen unter anderem Technologien wie VarioTAP oder ChipVORX neue Dimensionen des Zugriffs auf Bauelemente und Baugruppen, beispielsweise zum Core Assisted Programming, FPGA Assisted Programming oder zukünftige Standards wie IJTAG und SJTAG. Dieser Paradigmenwechsel ist für Göpel eine klare Positionierung hinsichtlich der sich ändernden Anforderungen an Test- und Programmierstrategien und an reduzierte elektronische sowie invasive Zugriffe.

Besucher finden auf dem Messestand von Göpel electronic ebenfalls neue Soft- und Hardwarelösungen zum Steuergerätetest und zur Buskommunikation elektronischer Kfz-Komponenten. Mit dabei ist auch die Softwaresuite »Net2Run« für die Konfiguration und Datenverwaltung beim Einsatz der Kommunikationscontroller-Serie 61 für CAN, LIN, MOST und FlexRay sowie zur Restbussimulation.

Darüber hinaus zu sehen ist die PXI 6161, die laut Göpel bislang einzige PXI-Interface-Baugruppe zur Unterstützung des MOST150-Standards, ebenso eine Vielzahl weiterer PXI-, USB- oder Ethernet-Controller für verschiedenste Anwendungen im Bereich Automotive Test.

Göpel electronic auf der embedded world: Halle 4, Stand 302