Viscom Effiziente Schutzlack-Inspektion

Für einen hohen Bedienkomfort an der S3088 CCI sorgt die Software vVision
Für einen hohen Bedienkomfort an der S3088 CCI sorgt die Software vVision

Luftfeuchtigkeit, Nässe oder extreme Temperaturschwankungen können elektronischen Baugruppen stark zusetzen. Um sie bestmöglich zu schützen, kann man in der Fertigung bestimmte Bereiche mit Schutzlack überziehen. Hierzu bietet Viscom das passende Inspektionssystem an.

Mit den unterschiedlichen Prüfmethoden des Viscom-Testsystems S3088 CCI (CCI steht für Conformal Coating Inspection) lassen sich Fehlstellen, Risse, Blasen, Krater oder Verschmierungen in der Schutzlackierung der Leiterplatte sicher detektieren.

So sorgen beispielsweise UV-fluoreszierende Partikel im Lack für einen guten Kontrast im Rahmen einer Inspektion mittels UV-Licht. Dabei kommt es auf ein optimales Zusammenspiel zwischen der Ausleuchtung, der Sensorik und dem softwarebasierten Prüfansatz an.

Das Inspektionssystem erlaubt auch seitliche Prüfungen der Lackschicht auf Bauteilen. Um den größtmöglichen UV-Kontrast zwischen beschichteten und nicht beschichteten Bereichen zu gewährleisten, lassen sich die gewählten Einstellungen zur Ausleuchtung schnell prüfen und anpassen. Und um Ergebnisse für die Prozessoptimierung zu bekommen, kann die Schichtdicke an mehreren vorher im Prüfprogramm hinterlegten Punkten vermessen werden (3D Spot Measurement).

Für einen hohen Bedienkomfort…

...an der S3088 CCI sorgt die Software vVision, die auch schon auf Viscoms 3D-AOI, 3D-AXI und 3D-SPI-Systemen im Einsatz ist. Im Rahmen einer Schutzlackinspektion zeigen sich ihre Vorteile unter anderem in den unterschiedlichen Möglichkeiten des Datenimports und der anwenderfreundlichen Prüfprogrammerstellung. Vorhandene Bestückungsdaten können an der S3088 CCI in die eigene Inspektionsstrategie miteinbezogen werden. Und selbst ohne Informationen zur Bestückung lässt sich mit vVision schnell und einfach ein komplettes Inspektionsprogramm für die Schutzlackinspektion erstellen.

Die zu prüfenden Bereiche…

...sind mit Hilfe geometrischer Formen frei definierbar. Durch das Einlernen von Minimal- und Maximalbeispielen ergeben sich im jeweiligen Prüffenster die Parameter für eine exakte Qualitätsprüfung und Fehlererkennung