Fraunhofer IPM und Uni Freiburg »Die Kooperation ist für beide Seiten ein Gewinn«

Seit dem 1. Januar 2011 leitet Prof. Dr. Karsten Buse das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg. Gleichzeitig hat er den Lehrstuhl für Optische Systeme der Universität Freiburg inne. Dort wird das Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK aufgebaut wird.
Seit dem 1. Januar 2011 leitet Prof. Dr. Karsten Buse das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg. Gleichzeitig hat er den Lehrstuhl für Optische Systeme der Universität Freiburg inne. Dort wird das Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK aufgebaut wird.

Seit 1. Januar 2011 leitet Prof. Dr. Karsten Buse das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg. Damit verbunden ist eine Professur für Optische Systeme am benachbarten Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Von dieser engen Zusammenarbeit sollen künftig beide Seiten profitieren.

Der 44-jährige Physiker übernimmt in Freiburg die Institutsleitung von Prof. Elmar Wagner, der Ende 2010 mit 65 Jahren in Ruhestand ging. Erstes Ziel des Experten für optische Technologien wird es sein, die vier bestehenden IPM-Abteilungen »Analysen-Messsysteme«, »Optische Fertigungsmesstechnik«, »Terahertz-Messtechnik und -Systeme« sowie »Thermoelektrik und Integrierte Sensorsysteme« an den beiden Standorten Freiburg und Kaiserslautern fortzuführen und strategisch auszubauen. Des Weiteren will Buse vor allem auf dem Gebiet der optischen Materialien neue, ergänzende Kompetenzen aufbauen, um seine Industriekontakte für Fraunhofer erfolgreich nutzen zu können.

Auf die enge Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg freut sich Karsten Buse besonders. Vor allem von der guten Anbindung an die Universität Freiburg durch die Professur für Optische Systeme am Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK verspricht er sich einiges: sagt Buse. »Zum einen finden Innovationen an der Universität so schneller ihren Weg in die praktische Umsetzung und zum anderen können Grundlagenaspekte, die aus der praktischen Arbeit am IPM resultieren, in exzellenter Forschungsumgebung ausgelotet werden.«