Sensor-Neuheiten des Monats

Für Anwendungen wie automatischer Weißabgleich und Farbstichkorrektur in Digitalkameras, automatische Optimierung der Hintergrundbeleuchtung von LCDs sowie aktive LED-Farbüberwachung in IoT-Anwendungen und smarten Beleuchtungssystemen konzipiert sind die neuen RGBC-IR-Sensoren von Vishay. Im Vergleich zu Bauteilen der vorigen Generation zeichnen sich die neuen Sensoren VEML3328 (top-looking) und VEML3328SL (side-looking) durch bessere Linearität und höhere Empfindlichkeit aus und bieten außerdem neue Funktionen wie etwa einen Infrarot-Kanal. Die Sensoren vereinen in einem einzigen CMOS-Chip Photodioden, Verstärker sowie analoge und digitale Schaltkreise. Sie sind für Rot, Grün, Blau und IR-Licht empfindlich und besitzen zudem einen Kanal mit hoher Empfindlichkeit für einen weiten Bereich des sichtbaren Lichtes. Sie erkennen Umgebungslicht und sind in der Lage, dessen Farbtemperatur zu bestimmen. Die Sensorfunktionen lassen sich über das SMBus-kompatible I2C-Schnittstellenprotokoll steuern. Zusätzlich verfügen die Sensoren über einen sogenannten „Active Force“ Mode, der den spezifizierten Strom nur für die Dauer der Messung benötigt und ansonsten nur eine typische Stromaufnahme von 800 nA aufweist.

Für Anwendungen wie automatischer Weißabgleich und Farbstichkorrektur in Digitalkameras, automatische Optimierung der Hintergrundbeleuchtung von LCDs sowie aktive LED-Farbüberwachung in IoT-Anwendungen und smarten Beleuchtungssystemen konzipiert sind die neuen RGBC-IR-Sensoren von Vishay.

Im Vergleich zu Bauteilen der vorigen Generation zeichnen sich die neuen Sensoren VEML3328 (top-looking) und VEML3328SL (side-looking) durch bessere Linearität und höhere Empfindlichkeit aus und bieten außerdem neue Funktionen wie etwa einen Infrarot-Kanal.

Die Sensoren vereinen in einem einzigen CMOS-Chip Photodioden, Verstärker sowie analoge und digitale Schaltkreise. Sie sind für Rot, Grün, Blau und IR-Licht empfindlich und besitzen zudem einen Kanal mit hoher Empfindlichkeit für einen weiten Bereich des sichtbaren Lichtes. Sie erkennen Umgebungslicht und sind in der Lage, dessen Farbtemperatur zu bestimmen.

Die Sensorfunktionen lassen sich über das SMBus-kompatible I2C-Schnittstellenprotokoll steuern. Zusätzlich verfügen die Sensoren über einen sogenannten „Active Force“ Mode, der den spezifizierten Strom nur für die Dauer der Messung benötigt und ansonsten nur eine typische Stromaufnahme von 800 nA aufweist.