18 Mal schneller bei GSM unterwegs CSD-Einwahl im Zeitalter von GPRS

Die modernen Kommunikationswege veranlassen einige GSM-Anbieter, das Feld für die CSD-Einwahl (Circuit Switches Data) zu räumen. Doch die Punkt-zu-Punkt-Verbindung via Modem ist beliebt und viele User sehen sich gezwungen, die komplette Hardware auf ein anderes System umzustellen - es gibt aber eine Alternative.

Auch im Zeitalter des Internet arbeiten viele Anwendungen der Fernwartungstechnik zuverlässig mit einer Einwahlverbindung von Modem zu Modem, denn gegenüber dem IP-basierten Internet bietet die Punkt-zu-Punkt-Datenverbindung viele Vorteile, zum Beispiel eine hohe Datensicherheit. Trotz relativ hohen Verbindungskosten und der geringen Bitrate von 9600 Bit/s wird die Modemverbindung über GSM von vielen Anwendern genutzt. Da einige GSM-Anbieter die CSD genannte Einwahlverbindung in naher Zukunft nicht mehr anbieten wollen und gänzlich auf Internet-basierte Datenübertragung umsteigen, besteht Bedarf für eine innovative Lösung, die langfristig Bestand hat, schnell und kostengünstig ist.

Das Unternehmen wireless-netcontrol bietet Systemlösungen verschiedener Hersteller im Bereich Fernwartung und Fernwirkung an, so auch das GSM-Modem »Speed« der Firma ConiuGo: Es realisiert auf komfortable Weise die Einwahlverbindung im GSM-Netz und überträgt die Informationen auf dem Datenpaketdienst GPRS. Auf diese Weise können sogar Übertragungsraten von 170.000 Bit/s erreicht werden. Mit dem GSM-Modem »Speed« wird die Datenverbindung zur Anwendung mit den gewohnten Wahlbefehlen aufgebaut. Auch Software, die über eine Modemverbindung einen Fernzugriff ausführen soll, kann das GSM-Modem »Speed« wie ein ganz normales Modem benutzen und sich auf das Gerät im Fernzugriff einwählen.

Fazit: Der Anwender bleibt in seiner gewohnten Umgebung, kann die vorhandene Hardwarelösung weiter verwenden und seine Daten sind jetzt noch schneller unterwegs.