Neue Hiobsbotschaft Apple kürzt iPhone-Produktion um 10 %

Das vergangene Weihnachtsgeschäft ist für Apple deutlich schlechter gelaufen als erwartet, vor allem wegen China, wo die iPhone-Verkäufe – hier die Typen ein iPhone XR und ein iPhone XS Max – schlecht liefen.
Apple will deutlich weniger neue iPhones produzieren - hier sind ein XR und ein XS Max zu sehen - als ursprünglich im ersten Quartal 2019 geplant.

Das gelte für die neuen iPhone-Modelle XS Max, XS und XR im ersten Quartal 2019.

Dies will die Nikkei Asian Review aus verschiedenen Quellen erfahren haben. Angeblich soll die Produktion alter und neuer iPhones im ersten Quartal 2019 von ursprünglich 47 bis 48 Mio. Stück auf 40 bis 43 Mio. gedrosselt werden. Das würde einem Rückgang gegenüber der Vorjahresquartals um 20 Prozent bedeuten. Apple gibt über die Lieferzahlen der iPhones offiziell seit dem vierten Quartal 2018 keine Auskunft mehr.

Erst Anfang des Jahres hatte Apple die Umsatzerwartung von 89 bis 94 auf 84 Mrd. Dollar herunterkorrigiert. Das hatte Befürchtungen geweckt, dass die Wirtschaft in China stärker als zunächst erwartet zurückgeht, unter anderem wegen des Handelsstreits. Das hatte Tim Cook, CEO von Apple, Anfang Januar in einem Brief an die Aktionäre geschrieben: »Wir haben die Größe des Abschwungs insbesondere in China nicht vorhergesehen.«