Data Modul: Karrierechancen mitten in München »Unsere Attraktivität als Arbeitgeber hat für uns strategische Bedeutung!«

Konrad Szabo, Produktmarketing-Manager Displays bei Data Modul: »Wir haben hier ein sehr gutes Betriebsklima, das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist sehr eng und herzlich. Außerdem schätze ich den persönlichen Freiraum, den man hier hat.«
Konrad Szabo, Produktmarketing-Manager Displays bei Data Modul: »Wir haben hier ein sehr gutes Betriebsklima, das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist sehr eng und herzlich. Außerdem schätze ich den persönlichen Freiraum, den man hier hat.«

Wer flache Hierarchien, Kollegialität, leistungsorientierte Bezahlung und Freiraum schätzt, sollte den Münchner Displayspezialisten Data Modul als Arbeitgeber in Betracht ziehen.

Data Modul hat die weltweite Wirtschaftskrise mit einem fulminanten Geschäftsjahr 2010 ad acta gelegt. Noch 2009 musste ein massiver Einbruch der Verkaufszahlen um 25 Prozent gegenüber 2008 kompensiert werden. Davon ist gottlob keine Rede mehr. Die Zahlen, die das Unternehmen am 14. März zur Bilanzpressekonferenz präsentiert, werden nicht nur die Aktionäre erfreuen. »Wir haben ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr hinter uns, nicht zuletzt dank unserer Mitarbeiter. Und natürlich werden sie an diesem Erfolg finanziell beteiligt«, erklärt Vorstandsmitglied Dr. Florian Pesahl.

Das Geschäft des Distributors und Display-Spezialisten wandelt sich immer mehr zum Hersteller – das hat Auswirkungen auf die Personalpolitik. »Es hat für uns strategische Bedeutung, gute Mitarbeiter zu gewinnen und weiter zu wachsen. Deshalb müssen wir unsere Attraktivität als Arbeitgeber mit Hauptsitz in München stärker kommunizieren.«, erklärt Pesahl.

Tatsächlich braucht sich der Mittelständler vor großen Arbeitgebermarken nicht zu verstecken, das Gesamtpaket für Mitarbeiter stimmt. Freiraum, das bedeutet flexible Arbeitszeiten, aber ohne Wochenendarbeit, Worklife-Balance, flache Hierarchien, offene Türen und ein gewollt hohes Maß an Eigenverantwortung. All das gehört seit jeher zur Unternehmenskultur. Pesahl: »Bei uns ist man kein kleines Rädchen im Getriebe, starre Strukturen wollen wir nicht. Wer gute Ideen hat, darf diese verfolgen.« Dazu passt das leistungsorientierte Vergütungspaket, das längst nicht nur für den Vertrieb gilt. »Wir bieten auch im Verwaltungsbereich motivierende variable Anteile sowie Firmenwägen an«, sagt Pesahl. Für Erfolge gibt es Sonder-Boni, die der Vorstandsvorsitzende Peter Hecktor selbst überreicht. Wie überhaupt man immer damit rechnen muss, dass sich der Chef persönlich informiert: »auch ein Kennzeichen unserer kurzen Entscheidungswege«, weiß Pesahl.

Die meisten Mitarbeiter arbeiten schon viele Jahre für Data Modul, so zum Beispiel Applikationsingenieur Wolfgang Nitzsche. Was ihn  hier hält? »Vor allem das Arbeitsumfeld. Wir wandeln uns ja immer stärker zum Systemdienstleister. Das bedeutet für mich, dass ich mich immer auf dem neusten Stand der Technik bewege. Langweilige Routine kenne ich hier nicht.« Wolfgang Nitzsche - er arbeitet schon über 10 Jahre bei Data Modul - bleibt auch der Kollegen wegen. »Das Verhältnis unter einander ist sehr gut und freundschaftlich!«

Auch eine erstaunlich hohe Anzahl von Mitarbeitern, die Data Modul verließen, um wieder zurückzukehren, fällt auf. So zum Beispiel Konrad Szabo. Der Produktmanager arbeitete von 1990 bis 2000 bei Data Modul, als ihn ein Angebot der Konkurrenz erreichte. Seit 2006 ist der Leiter Produktmarketing für Displays wieder an Bord von Data Modul. Warum? »Wir haben hier einfach ein sehr gutes Betriebsklima, das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist sehr eng und herzlich. Das ist eigentlich der Hauptgrund«, überlegt Szabo. »Und die Firma lässt einem sehr viel Freiraum und Freiheit«, ergänzt er.

Wer möchte, den führt seine Karriere bei Data Modul auch ins Ausland.  Florian Pesahl: »Durch unsere Börsennotierung haben wir bei Data Modul ein sehr professionelles Umfeld. In jeder Abteilung gibt es Aufstiegsmöglichkeiten und fachliche Weiterentwicklung, das schließt auch Auslandskarrieren mit ein.« Auf die Ausbildung legt Data Modul ebenfalls großen Wert. Derzeit befinden sich 31 Azubis in der Lehre, bis zu 90 Prozent werden in der Regel auch übernommen.

Aktuell bietet Data Modul zwei Stellen für Applikationsingenieure an. »Unsere Applikationsingenieure sind unser Gesicht beim Kunden. Sie haben dadurch ständigen Zugriff auf neueste Technologien und Herausforderungen und steuern aktiv komplexe Kundenapplikationen. Sie betreuen den Kunden von der Produktidee bis zum fertigen Einsatz. Außerdem suchen wir Mitarbeiter für den Vertrieb, in der Entwicklung und im Produktmarketing – insgesamt bieten wir derzeit 20 offene Positionen. Bei uns haben nicht nur Ingenieure eine Chance, sondern auch Elektro- oder Nachrichtentechniker. Auch mit Quereinsteigern haben wir gute Erfahrungen gemacht“, so Pesahl.

Data Modul hat eine Eigenkapitalquote von satten 50 Prozent und liegt damit weit über dem Mittel deutscher Unternehmen. »Wir haben die Mittel, um zu investieren, und wir tun es auch«, sagt Florian Pesahl. »Wir finanzieren damit unser Wachstum in unseren vier Kerngeschäftsfeldern Distribution, Kundenspezifische Produktlösungen, Embedded Systems und komplette Infosysteme.