„Ohne die Einflussnahme von Verbänden und Lobbygruppen« Unabhängige Informationen zum Ingenieurstudium

Der neue Studienführer www.Ingenieurwesen-studieren.de sei ohne die Einflussnahme von Verbänden und Lobbygruppen entstanden, heißt es in der Pressemeldung.
Der neue Studienführer www.Ingenieurwesen-studieren.de sei ohne die Einflussnahme von Verbänden und Lobbygruppen entstanden, heißt es in der Pressemeldung.

Über 1.000 Studiengänge an über 200 Hochschulen - Wer sich für ein Studium der Ingenieurwissenschaften interessiert, hat die Qual der Wahl. Wo kann man welche Ingenieur-Studiengänge absolvieren? Was sagen die Studierenden über ihre Hochschulen und Studiengänge? Ein neues Webportal, das unabhängig sein will, fasst alles zusammen.

115.800 Studierende haben laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2011 ein Studium der Ingenieurwissenschaften aufgenommen. Das ist ein Zuwachs von 24 Prozent, der sicherlich zum Großteil Faktoren wie den doppelten Abiturjahrgängen sowie den zahlreichen Berichten zum Ingenieurmangel geschuldet ist. Ein Ingenieurstudium verspricht beste Zukunftschancen, dementsprechend beliebt sind die verschiedenen Studienangebote.

Aber welcher der über 1.000 Studiengänge an den über 200 Hochschulen ist der richtige? Und was beinhalten Studienfächer wie Verpackungstechnik, Maschinenbau oder Optometrie? Der ehemalige Studienberater Milan Klesper hat sich mit dem Onlineportal http://www.Ingenieurwesen-studieren.de zum Ziel gesetzt, genau diese Fragen zu beantworten. Dafür hat er alle Ingenieur Studiengänge in einer großen Datenbank zusammengetragen und bietet ausführliche Informationen zu den verschiedenen Studiengängen.

Zusätzlich hat er Interviews mit Studierenden geführt, um Studieninteressenten einen Blick hinter die Kulissen der bunten und vielversprechenden Info-Broschüren zu ermöglichen.

Der Studienführer www.Ingenieurwesen-studieren.de ist zudem ohne die Einflussnahme von Verbänden und Lobbygruppen entstanden. Alle zur Verfügung gestellten Inhalte wurden nach eigenen Angaben unabhängig recherchiert, um ein realitätstreues Bild der Studienmöglichkeiten und Zukunftschancen zu vermitteln. Auf diese Weise, so Klesper, soll es jedem Studieninteressenten ermöglicht werden, das individuell beste Studium zu finden. (ots)