Asset Tracking Problemlos zur passenden Lösung kommen

Die Asset-Tracking-Lösungen von comtac beruhen auf Mobilfunktechniken wie LTE oder auf LPWAN-Techniken wie LoRa und Sigfox.
Die Asset-Tracking-Lösungen von comtac beruhen auf Mobilfunktechniken wie LTE oder auf LPWAN-Techniken wie LoRa und Sigfox.

Asset Tracking, grob als Waren- oder Produktverfolgung zu übersetzen, entwickelt sich zu einem differenzierten und schnell wachsenden Milliardenmarkt. Unternehmen diverser Branchen können von Asset Tracking profitieren – wenn sie den Überblick behalten und auf eine für sie passende Lösung setzen.

Seit Jahren überbieten sich die Marktforscher mit optimistischen Prognosen, was die Marktentwicklung im Bereich Asset Tracking angeht. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen „Mobile Experts“ prognostizierte schon 2017 ein Umsatzwachstum von 2,2 Mrd. US-Dollar im Jahr 2016 auf 7,5 Mrd. US-Dollar im Jahr 2022. Es nannte zudem eine Vielzahl von Märkten, für die Asset Tracking immer wichtiger wird; darunter Transport, Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Industrie, Einzelhandel und Verbrauchermärkte. Jüngere Untersuchungen kamen zu ähnlichen Einschätzungen. Einig sind sich die Marktforscher auch darin, dass sich das Wachstum auf eine Vielzahl konkreter Anwendungen und Technologien aufteilen wird, die einzeln oder in Kombination zum Einsatz kommen.

Vielzahl von Technologien

Eine Vielzahl konkreter Applikationen, Technologien und Märkte: Das umreißt exakt eine Situation, in der Anbieter wie die schweizerische comtac AG eine breitgefächerte technische und beratende Kompetenz unter Beweis stellen müssen. »Das Unternehmen kann beides vorweisen - es hat in den vergangenen 18 Monaten diverse Tracking-Lösungen für Assets wie etwa Nutzfahrzeugkomponenten innerhalb einer Lieferkette oder Spezialfahrzeuge im Vermietungseinsatz entwickelt und in den Markt eingeführt«, sagt Urs Moser, der bei comtac als Berater auf das Thema Asset Tracking spezialisiert ist. »Die Technologien, die dabei zum Einsatz kommen, sind vielfältig und schließen GSM und LPWAN ebenso ein wie WLAN oder Bluetooth. Unser Schwerpunkt bei den letzten Projekten lag auf den Low-Power-Netzwerken Sigfox und LoRaWAN zur Kommunikation sowie auf GPS zur Lokalisation.« So lasse sich in vielen Fällen ein guter Kompromiss aus Präzision und Reichweite einerseits sowie Kosten und Handling (Batterielebensdauer der „Tracker“) andererseits erzielen. Je nach Anwendung könne sich die Wahl der Technologie aber sehr wohl ändern, wie Urs Moser erläutert: »LTE Cat M1 bietet vergleichbare Möglichkeiten wie Sigfox und LoraWAN. Wir sehen zudem auch in BLE (Bluetooth Low Energy) und VLC (Visual Light Communication) große Potentiale bei Indoor-Anwendungen. Wir beraten unsere Kunden deshalb Technologie-übergreifend und fokussiert auf den geplanten Anwendungsbereich.« Dabei helfe es dem Unternehmen, dass die hauseigene Cloud-basierte Software zur Sammlung und Auswertung der Asset-Tracking-Daten unabhängig von Funkstandard und Lokalisationsmethode arbeite.