Industrie 4.0 G20-Staaten diskutieren über Digitalisierung & Normung

Industrie 4.0 - Was heißt das eigentlich?

Rund 100 Experten diskutieren am 7. und 8. Oktober auf „German Pre-G 20 Standardisation Conference – Standards Boost the Digital World“ über Normung in der Digitalisierung.

Die Konferenz findet vorbereitend zur am 1. Dezember beginnenden
deutschen G20-Präsidentschaft statt.

Die Experten aus Ministerien, Behörden und Normungsorganisationen der G20-Staaten sowie der bei der deutschen Präsidentschaft beteiligten Gaststaaten werden für die Digitalisierung besonders bedeutsame Querschnittsthemen erörtern. Dabei sollen zu den Themen Industrie 4.0, Smart Cities, Smart Mobility und IT-Sicherheit Möglichkeiten und Potenziale der Zusammenarbeit in der internationalen Normung ausgelotet und verbindende Kernaussagen und Ziele entwickelt werden. Staatssekretär Machnig zur Bedeutung der Konferenz: „Wir wollen im internationalen Dialog daran arbeiten, dass es uns gelingt, offene und interoperable Normen und Standards für die Anwendung von Industrie 4.0 zu entwickeln. Nur damit kann eine
global vernetzte Wirtschaft und Industrie erfolgreich funktionieren. Die nationalen und internationalen Normungsorganisationen müssen dabei ihre Rolle wahrnehmen
und Interessen bündeln.“

Die Veranstaltung wird vom Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit DIN und DKE organisiert. Die Ergebnisse fließen in den weiteren G20-Diskussionsprozess ein.