Microtronics Erste Hilfe für festgefahrene Industrie-4.0-Projekte

Wer als Hersteller oder Systemintegrator ein Industrie-4.0- bzw. Internet-of-Things-Projekt aufsetzen will oder mit einem bereits begonnenen nicht weiterkommt, dem hilft das österreichische Unternehmen Microtronics, das Projekt umzusetzen oder wieder auf die Schiene zu bringen.

Microtronics unterstützt internationale Hersteller und Systemintegratoren bei der Umsetzung von Projekten für die Industrie 4.0 oder das Internet of Things. Im Mittelpunkt steht dabei das »rapidM2M«-Ecosystem, das aus Hardware, Software und internationaler Datenübertragung zum Einheitstarif besteht und eigens für Umsetzung und Betrieb von M2M-/IoT-Anwendungen entwickelt ist. Es beruht auf einem schlanken Übertragungsprotokoll, das für permanente und automatisierte Datenübertragung bei geringen Betriebskosten sorgt und nur applikationsrelevante Daten überträgt, einer individuellen Visualisierung (Daten werden automatisch in Form von Grafiken und Reports aufbereitet), energieeffizienter Hardware (nur applikationsrelevante Komponenten werden aktiviert) und einer effizienten Programmlogik mit vielen Simulationsmöglichkeiten (fertige Programmlogik lässt sich direkt in ein marktreifes Produkt integrieren).

Aus dem Gesamtsystem »rapidM2M« können Anwender jene Elemente aussuchen, die sie gerade brauchen (z.B. Hardware-Komponenten, Dashboard-Entwicklung, Server-Lizenzen). Sie können auch das gesamte Projekt in die Hände von Microtronics geben. Als Baukastensystem ermöglicht »rapidM2M« die Umsetzung von Spezialanforderungen für diverse Nischenbereiche. In jeder Projektphase stellt Microtronics Expertenwissen sowie Hardware- und Software-Tools bereit. Nach Besprechung der Projektanforderungen wird innerhalb von drei Wochen ein Proof of Concept erstellt. Tests in dieser frühen Phase helfen, Herausforderungen schneller zu identifizieren.

»rapidM2M« ist eigens für den effizienten, sicheren und stabilen Betrieb von Industrie-4.0-Anwendungen entwickelt. Tools für SIM-Management und Abrechnung sowie globale Datenübertragung zu international standardisierten Service-Tarifen halten die Kosten kalkulierbar.

Microtronics setzt, in Zusammenarbeit mit dem TÜV sowie nach den Empfehlungen des BSI, auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das die Daten und Informationen in jeder Verarbeitungsstufe schützt. Es umfasst eine AES-Verschlüsselung (Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch), eine Geräteauthentifizierung (Elliptic Curve Digital Signature Algorithm) sowie eine Hardware-Authentifizierung mittels Kryptochip. Besondere Stabilität erreicht eine Industrie-4.0-Anwendung durch die »rapidM2M«-Systemarchitektur. Sie trennt die Prozesse der Datenaufzeichnung, Datenspeicherung und Datenübertragung. So gehen bei Übertragungsfehlern die Daten nicht verloren.

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