proALPHA ERP-System als Smart-Data-Zentrale der Industrieproduktion 4.0

Noch fehlt dem Mittelstand der Blick aufs Ganze

Maschinendaten an sich helfen noch nicht viel. Es gilt, daraus sinnvolle Schlüsse zu ziehen und den Schritt von Big Data zu Smart Data zu gehen. Die Erkenntnisse aus Tausenden von Messdaten sind wertlos, wenn sie nicht in ein ERP-System fließen und dort gezielte Aktionen auslösen. Und umgekehrt: Die Informationen von Kunden und Partnern in der Supply und Demand Chain müssen sich über das ERP-System in der Produktionskette niederschlagen. Ziel ist es, pro Bestellung genau einen Fertigungsauftrag anzulegen, zu produzieren und im gesamten Ecosystem die Lieferanten so zu integrieren, dass Rohstoffe, Materialien und Betriebsstoffe punktgenau ausgeliefert werden. Diese Produktion mit Losgröße Eins wird von einigen Unternehmen bereits umgesetzt – es ist an der Zeit, den Ansatz massenfähig zu machen.

Der erste Schritt in diese Richtung ist, sich von limitierenden Realitäten zu lösen und jeden Prozess zu hinterfragen: Was braucht der Markt und der Kunde? Wie lässt sich die Produktion entsprechend planen und flexibel steuern? Und wie holt man Kunden und Lieferanten mit ins Boot?

Kunden, M2M-Spezialisten und die Anbieter von Standard-Software wie ERP sollten sich an einen Tisch setzen, um gezielt Projekte aufzusetzen. Unternehmen wie proALPHA bieten dazu eine professionelle Beratung, denn ERP spielt im Kontext von Smart Manufacturing eine absolut entscheidende Rolle. Welche Messergebnisse müssten an ein ERP-System übergeben werden, um die Fertigung möglichst optimal auszulasten und die Supply Chain zu steuern, oder welche Daten müssen beispielsweise aus einem Produktkonfigurator im ERP an die Produktion zurückgespielt werden?