»Universellen Sensor Plattform« (USeP) Neues Start-up vermarktet Sensorplattform

Auf der Embedded World in Nürnberg stellten wir auf unserer VIP-Bühne vier Start-ups vor.
Sensry: Neues Start-up in Dresden

Das von den Partnern Globalfoundries, Fraunhofer-Gesellschaft und Next Big Thing neu gegründete Start-up »Sensry« soll kleinen und mittelständischen Unternehmen Zugang zu innovativen Halbleitertechnologien verschaffen.

Sensry ist aus dem vom Freistaat Sachsen und der EU geförderten Verbundprojekt USeP (Universelle Sensor-Plattform) hervorgegangen, in dem ein Verbund aus sächsischen Fraunhofer-Instituten gemeinsam mit Globalfoundries Dresden arbeitet. Ziel des mit Next Big Thing gegründeten Start-ups ist es, die Projektergebnisse zu vermarkten.

Die Idee hinter Sensry: Deutschlands Innovations- und Wirtschaftsstärke beruht vor allem auf kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), die sich mit leistungsfähigen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich am Markt behaupten. Dafür benötigen die KMU zunehmend hochintegrierte Technologien, deren Eigenentwicklung für viele Unternehmen zu aufwendig, langwierig und teuer ist.

Und dieses Problem soll Sensry lösen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Zugang zu hochintegrierten, stromsparenden und kostengünstigen Sensorsystemen auf Basis der 22FDX-Technologie von Globalfoundries. Damit können auch kleinere Unternehmen moderne Systemarchitekturen und Fertigungsmethoden selbst für Prototypen und Kleinserien in Verbindung mit modernsten Aufbau- und Packaging-Technologien nutzen. Das von Sensry angebotene  »Baukastenprinzip« bietet ein hohes Maß an Flexibilität. Im Ergebnis erhalten die Kunden jeweils einen maßgeschneiderten Sensorknoten mit flexibler kundenspezifischer Ausstattung an Sensoren und Kommunikationslösungen.