PLS Programmierbare Logik & Systeme PLS-Tools unterstützen TriCore 1.6

PLS-Tools unterstützen jetzt auch die 32-Bit-Automotive-Mikrocontroller TC1791, TC1793 und TC1798 aus Infineons Audomax-Serie.
PLS-Tools unterstützen jetzt auch die 32-Bit-Automotive-Mikrocontroller TC1791, TC1793 und TC1798 aus Infineons Audomax-Serie.

PLS unterstützt mit seiner Universal Debug Engine (UDE) 3.0.10, der Universal Access Device 2 (UAD2/UAD2+) und dem Universal Emulation Configurator (UEC) jetzt auch die 32-Bit-Automotive-Mikrocontroller TC1791, TC1793 und TC1798 aus Infineons Audomax-Serie.

Die Tools unterstützen deren interne Ressourcen und Peripherals ohne Einschränkungen. So lassen sich mit dem UAD2/UAD2+ sowohl die JTAG-Schnittstelle als auch der Device Access Port (DAP) als Kommunikationskanal zum Target nutzen - mit weniger Signalleitungen bei gleicher Übertragungsgeschwindigkeit. Der Anschluss an den Host-PC erfolgt über USB 2.0, beim UAD2+ wahlweise auch über IEEE 1394 (FireWire) und 100 MBit Ethernet.

Es gibt viele Möglichkeiten der grafischen Darstellung von Variablen und ihrer Verknüpfungen zu physikalischen Größen in Echtzeit. Trotz einer minimalen Abtastperiode von 1 ms wird das Systemverhalten kaum beeinflusst, weil die Debug-Schnittstelle des Controllers zusammen mit einem UAD2/UAD2+ ein transparentes Auslesen und Verarbeiten der Informationen bei laufendem Programm zulässt. Für Entwicklungs- und Testzwecke stehen für die genannten Audomax-Bausteine auch Emulation Devices bereit. Sie enthalten bei gleichem Gehäuse und gleicher Anschlussbelegung zusätzliche Trigger-Logik und Tracespeicher.

Mit dem Universal Emulation Configurator (UEC) lassen sich neben einfachem Code- und Daten-Trace für die Applikationsoptimierung mit Profiling und Code-Coverage auch Daten wie Befehlszähler, Cache-Hits und -Misses, Interrupts, Stall- und Idle-Zyklen etc. erfassen und auswerten.