embedded world vom 28. Februar bis 1. März 2012 in Nürnberg Embedded-Know-how und Lösungen

Die Kongresse der embedded world liefern Know-how aus erster Hand von führenden Experten.

Die »embedded world Exhibition&Conference 2012« bietet zum zehnten Mal ihre Erfolgsmischung, die sie zu DEM Branchentreff weltweit gemacht hat: die aktuellsten Produkte und Lösungen der Aussteller und hochwertige Fachinformation dank zweier Kongresse.

Die weltgrößte Fachmesse zu Embedded-Technologien wächst stetig und hat sich als fester Termin der Branche etabliert, denn das Gesamtpaket stimmt wie bei kaum einer anderen Messe - die Embedded-Community kommt zusammen, um sich auf höchstem Niveau zu informieren und auszutauschen. Als äußeres Zeichen dieses Erfolges ist die Messe neu strukturiert und zieht in die größeren Hallen 1, 2, 4, 4A und 5 um.

Auch die »embedded world Conference« und die »electronic displays Conference« beziehen neue, ansprechende Räumlichkeiten im NCC Ost (NürnbergConvention Center). Der neue Standort ermöglicht sowohl kurze Wege auf einer Ebene als auch eine hervorragende Anbindung der Kongresse an das Messegeschehen.

»embedded world Conference«

»Die embedded world Conference bietet der Gemeinschaft der Embedded-System-Entwickler seit zehn Jahren die perfekte Plattform, um sich über neueste Entwicklungen, Trends und Lösungen auszutauschen. Die klügsten Köpfe der Branche teilen hier ihr Wissen. Das Programm setzt mit aktuellen Themen wie M2M und Energieeffizienz die richtigen Schwerpunkte und zeigt Visionen für die Embedded-Zukunft auf. Mit ihrem Fokus auf die aktuellsten Entwicklungen bei Display-Systemen ergänzt die electronic displays Conference die embedded world auf optimale Weise«, fasst Prof. Dr.-Ing. Matthias Sturm, HTWK Leipzig, Vorsitzender des Fachbeirates der embedded world, das Kongressangebot zusammen.
Das international besetzte Programmkomitee um Prof. Sturm hat ein hochkarätiges Kongressprogramm ausgewählt, das Lösungsbeispiele und Visionen in den Bereichen Hardware, Software und Tools aufzeigt. Ein besonderes Highlight ist die Vorstellung von Projekten des europäischen Forschungsverbundes »ARTEMIS«, die einen tiefen Ein- und Ausblick auf das erlaubt, was zukünftig mit Embedded Systemen möglich und zu erwarten ist.
Embedded-Spezialisten des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen (IIS), des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST, des Embedded Systems Institutes und anderer führender europäischer Forschungseinrichtungen und Universitäten moderieren die Sessions und Classes des Kongresses.

Ein besonderes Glanzlicht ist dabei die Keynote von Mike Muller, Chief Technology Officer (CTO) von ARM, der seine Vision der Embedded-Branche aufzeigen wird. Die Keynote findet am 28. Februar 2012 von 13:00 bis 14:00 Uhr statt und ist für alle Fachbesucher der embedded world frei zugänglich.

Natürlich zählen zu den wichtigsten Themen der embedded world Conference auch die bei den Herstellern zunehmend beliebten ARM-Cortex-Architekturen. Das Kongressprogramm trägt diesem Trend mit täglichen Workshops Rechnung, in denen sich die Teilnehmer gründlich mit dem Thema auseinandersetzen und ihr Wissen vertiefen können. Ein Beispiel dafür ist »Application programming with the new Cortex-M4«, die als Class einen halben Tag lang intensiv Know-how vermittelt. Als Verbündeter der ARM-Architektur hat sich im Softwarebereich »Android« etabliert und Einzug in das Kongressprogramm gehalten.

Multi-Core-Bausteine spielen weiterhin eine wachsende Rolle, das Programmkomitee hat ihnen deshalb eine eigene Session gewidmet, in der die Experten das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Power Management, Virtualisierung und Task Scheduling sind die Trends, die behandelt werden.

»Low Energy Embedded Systems« sind ebenfalls von enormer Wichtigkeit - sie werden in einer eigenen Session behandelt. Neben der Präsentation gelungener Low-Energy-Lösungen wird als besonderer Höhepunkt auch ein System zum objektiven Vergleich von Prozessoren und Mikrocontrollern vorgestellt.

Die Session »Managing Embedded System Development and Life Cycle« spricht neben Entwicklern vor allem Projektverantwortliche und Entwicklungsleiter an, für die kurze Time-to-Market-Zeiten eine entscheidende Rolle spielen. Ihnen eröffnet die Konferenz eine neue eigene Plattform zum Erfahrungsaustausch und für die Diskussion erfolgreicher Lösungsansätze.

Durch die zunehmende Vernetzung einzelner Geräte entstehen gerade bei eingebetteten Systemen neue Gefahren, denen die Entwickler begegnen müssen. In einem Ganztagesworkshop sowie einer ganztägigen Session zu »Cryptography and embedded Security« vermitteln Experten ihr Wissen zum sicheren Betrieb von Embedded Systemen. Hochrangige nationale und internationale Fachleute wie Prof. Christof Paar (Ruhr-Universität Bochum), Dr. Bruce Powel Douglass (IBM) sowie David Kleidermacher (Green Hills Software) garantieren Insider-Einblicke, wenn sie in ihren Vorträgen auf das sensible Thema »Sicherheit vernetzter Systeme« eingehen.

Die erwähnten Veranstaltungen stehen stellvertretend für 22 Sessions mit mehr als 210 Vorträgen und den 13 Classes der embedded world Conference.