Software-Entwicklungstools erweitert 30 Prozent kleinerer Code für Cortex-M0+ und Kinetis-L

IAR Systems unterstützt mit seiner hoch optimierenden C/C++-Compiler- und Debugger-Toolsuite »Embedded Workbench« nun auch die neuen ARM-Cortex-M0+-Prozessoren und die erst kürzlich von Freescale vorgestellte Mikrocontroller-Familie »Kinetis-L«.

»Die Kinetis-L-Serie von Freescale ist industrieweit die erste basierend auf dem neuen ARM-Cortex-M0+-Kern und erleichtert so die Migration von 8-Bit- zu den 32-Bit-Einstiegslösungen«, erklärt Jeff Bock, Director of Marketing Industrial and Multi-Market Microcontrollers von Freescale Semiconductor. »Die neuen ARM-Cortex-M0+-Prozessoren sind kompatibel mit allen anderen Cortex-M-Mikrocontrollern. Entwickler können daher ihre vorhandenen Compiler- und Debug-Tools weiter nutzen. Mit Hilfe der IAR Embedded Workbench können unsere Kunden die Vorzüge der Kinetis-L-Serie voll ausschöpfen und durch die Generierung des kleinstmöglichen, höchstoptimierten Codes smartere, kleinere und energieeffizientere Embedded-Anwendung herstellen.«

Der mit der IAR Embedded Workbench generierte Code ist insgesamt 30 Prozent kleiner als der Code, der mit einem Standard-Open-Source-Compiler erzeugt wird. Ein kompakter Code ist von entscheidender Bedeutung, wenn der Flash-Speicher ein Schlüsselfaktor bei der Bestimmung von Systemkosten und Stromverbrauch ist.

Neben den Optimierungseigenschaften überzeugt die »Embedded Workbench für ARM« auch mit ihrer Benutzerfreundlichkeit, ihrem hohen Integrationsgrad mit der Hardware, Echtzeitbetriebssystemen und Middleware sowie mit der weltweit breitesten Unterstützung von ARM-MCUs mit derzeit mehr als 2000 ARM-Derivaten. Die IAR Embedded Workbench für ARM ist in verschiedenen Versionen verfügbar, darunter auch als Produktpaket für das Design der ARM-Cortex-M-Serien.