15 Mio. Euro Investitionskosten Kurtz Ersa eröffnet Zentrallager

Kurtz Ersa Zentrallager in Kreuzwertheim-Wiebelbach.
Kurtz Ersa Zentrallager in Kreuzwertheim-Wiebelbach.

Nach nur 12 Monaten Bauzeit nahm Kurtz Ersa Anfang Juli sein neues Zentrallager in Kreuzwertheim in Betrieb. Ein Anlass, den Mitarbeiter und Management gebührend feierten.

Beim Festakt am 02. Juli eröffneten Kurz Ersa-CEO Rainer Kurtz und Kurtz Ersa Logistik-Geschäftsführer Matthias Hofmann offiziell das Zentrallager – mit der symbolischen Einlagerung des ersten Behälters. Mit dabei waren neben Vertretern der am Bau beteiligten Firmen und Behörden auch das Kurtz Ersa-Management und die Mitarbeiter des neuen Standorts, der mit rund 15 Mio. Euro Investitionsvolumen zu Buche schlägt. »Das Zentrallager versorgt Kurtz Ersa-Kunden weltweit mit Ersatzteilen und stellt die Produktionsversorgung unserer deutschen Standorte sicher. Dabei heben wir unsere Warenwirtschaftsprozesse mit neuester Logistiktechnologie und elektronisch angebundenen Logistikpartnern auf das nächste Level, um eine reibungslose Produktion wo auch immer zu ermöglichen. Und nicht zuletzt sind mit dem Zentrallager dringend benötigte Fertigungskapazitäten an den operativen Standorten von Kurtz GmbH und Ersa GmbH entstanden«, sagte CEO Rainer Kurtz.

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Neues Zentrallager von Kurtz Ersa

Am 02. Juli eröffneten Kurz Ersa-CEO Rainer Kurtz und Kurtz Ersa Logistik-Geschäftsführer Matthias Hofmann offiziell das Zentrallager.

Um die Funktionsweise des Zentrallagers mit rund 8000 m² Nutzfläche allen Kurtz Ersa-Beschäftigten und der Öffentlichkeit vorzustellen, fand am 07. Juli ein Tag der offenen Tür statt. Dabei erhielten die Besucher zum Beispiel Einblick in das Automatische Kleinteilelager mit 31.000 Behälterlageplätzen und Tablarlager, das auf 30 m² 1200 m² Lagerfläche bereitstellt. Ebenfalls zu sehen war das Breitganglager mit Kapazität für bis zu 3300 Europaletten, wo Ware mit kameraunterstützten Gabelstaplern in bis zu 13 m Höhe eingelagert wird.

Bis September nimmt die Kurtz Ersa-Logistik den Hochlauf der neuen Einrichtungen in Angriff. Bestandsläger werden nach und nach aufgelöst und in die neue Anlage umgezogen.