Neuer Service von Productware Hilfe durch den internationalen Regularien-Dschungel

RoHS, REACH, ECCN – wer seine Stückliste auf diesebezügliche Konformität analysieren lassen möchte, dem bietet productware einen neuen Service.

Für die Lieferung in bestimmte Regionen müssen Produkte Anforderungen in den Bereichen der US-Exportkontrolle, REACH und RoHS etc. erfüllen. Diese sind bereits in der Produktentwicklung zu berücksichtigen. Zur Ermittlung der hierfür erforderlichen Informationen ist ein hoher zeitlicher Aufwand, meist auf Entwicklerseite erforderlich. Als Lösung hat productware nun seinen bereits bekannten Service der Bauteil-Lifecycle-Analyse erweitert. Der EMS-Dienstleister analysiert die Stückliste des Kunden und ergänzt sie um die relevanten Informationen zu ECCN, REACH und RoHS auf Bauteileebene. Dies erfolgt bestenfalls bereits in der Entwicklungsphase, also vor der Prototypen-Fertigung. In einem späteren Stadium würden die Kosten und Auswirkungen, zum Beispiel für ein Redesign, deutlich höher ausfallen. Damit trägt productware zu einer substanziellen Entlastung der Entwicklungsabteilungen bei. »Durch die Vielzahl von Gesetzen, Richtlinien oder Verordnungen und die daraus resultierenden Anforderungen steigt die Komplexität bei der Entwicklung eines neuen Produkts. Mit unserem neuen Service schaffen wir die erforderliche Transparenz und entlasten den Kunden zeitlich, sodass er sich auf seine Kernkompetenz konzentrieren kann. Das geschieht zum Beispiel durch die Auswahl geeigneter Bauteile oder indem wir für definierte Bauteile die erforderlichen Informationen liefern«, erklärt Marco Balling, Geschäftsführer der productware. »Den Kunden bieten wir diese Informationen auch in einer Form, die den Import der Daten in ihre ERP-Systeme gestattet. So können sie sukzessive die Qualität ihrer Stammdaten und somit auch ihre Entscheidungsfähigkeit verbessern.«

Wie der neue Service zu einer deutlichen Zeitersparnis führen kann, schildert Jerome Reumschüssel, Leiter Vertriebsinnendienst der productware: »Bei einem konkreten Anwen­dungs­beispiel mit 120 Stücklistenpositionen und einem ca. fünfminütigen manuellen zeitlichen Aufwand zur Ermittlung von ECCN-Code, REACH-Status und RoHS-Version je Artikel spart der Kunden ca. zehn Stunden Arbeitszeit ein.«