Weiteres Gigaset-Handy made in Germany Das erste Streaming-Monster aus Deutschland!

Nicht irgendwo: in Deutschland!

„Wir bauen das GS280 in unserem Werk in Bocholt. Damit sind wir das einzige Unternehmen, das in Europa Smartphones herstellt“, so Andreas Merker weiter. „Wir haben unsere Fertigungslinie erweitert. Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten Hand in Hand mit hochmodernen Robotern – das senkt die Fehler- und Ausschussquote.“

Im zweiten Stock des Gebäudes gleich an der Zufahrt zum Werksgelände produziert Gigaset auch das Einsteiger-Smartphone GS185. Die Maschinen bereiten die Komponenten vor, die Mitarbeiter übernehmen die feinmotorischen Tätigkeiten. Die Produktion in Deutschland ist für Gigaset ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal: In Bocholt können die Geräte weiterentwickelt, repariert oder beispielsweise mit Gravuren individualisiert werden. „Ein Smartphone ist ein sehr persönlicher Gegenstand, zu dem man so etwas wie eine Beziehung aufbaut. Fans der Marke Gigaset überlassen nichts dem Zufall – sie vertrauen auf die Qualität und die Zuverlässigkeit aller Produkte, die unser Haus verlassen“, so Merker.

Kann noch mehr als Streaming

Beim Videostreaming spielt das Gigaset GS280 seine Stärken aus – das Gerät überzeugt aber auch darüber hinaus mit allen Features eines vollwertigen Smartphones: An Bord ist Pure Android 8.1 Oreo und ein Qualcomm Octa-Core Prozessor, der genügend Power für alle Anwendungen hat. Die Selfie-Kamera mit 13 Megapixel macht gestochen scharfe Fotos und lässt einen dank Beauty-Modus noch besser aussehen. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und die Face-ID-Gesichtserkennung helfen beim bequemen und sicheren Entsperren. Und selbstverständlich beherrscht das neueste Smartphone vom Telefonie-Spezialisten Gigaset auch HD-Voice – für deutlich höhere Sprachqualität und weniger Hintergrund- und Störgeräusche.

Das GS280 ist ab März 2019 für 249,- Euro (UVP) erhältlich. In den ersten drei Monaten repariert Gigaset Schäden durch Glasbruch und Feuchtigkeit kostenlos. Sicherheitsupdates werden zeitnah nach der Bereitstellung von Google implementiert.