Vom 11. bis 13. Juni 2019 in London 3. Internationale Obsolescence-Konferenz des IIOM

Dr. Wolfgang Heinbach, Vorstandsvorsitzender der COG Deutschland: »Obsolescence ist keine Krankheit, die völlig überraschend ausbricht und der man völlig hilflos ausgeliefert ist.«
Dr. Wolfgang Heinbach, Verbandsvorsitzender des deutschen IIOM-Chapters COG: »Der zweijährlich stattfindende internationale Obsolescence-Kongress des IIOM ist derzeit die einzige branchenübergreifende Veranstaltung, die mit ihren Themen und Teilnehmern die gesamte Lieferkette von den Komponentenherstellern über Systemintegratoren und Distributoren bis hin zum Endabnehmer abdeckt.«

In 24 Vorträgen, Workshops und einer Fachausstellung informiert der Fachkongress des Institute of Obsolescence Management (IIOM) über praxisorientierte Lösungsansätze für Obsolescence.

Der Kongress findet vom 11. bis 13. Juni 2019 im Copthorne Tara Hotel in London statt. Erwartet werden Sprecher und Delegierte aus fünfzehn Kontinenten und Ländern, unter anderem aus USA, Europa, Indien und Neuseeland. Im Fokus der 24 Vorträge stehen dieses Jahr Themen wie »Management der durch Obsolescence verursachten Kosten« und »Entwicklung von Obsolescence Management-Strategien zur Risikominderung und Senkung der Lebenszykluskosten«. Als Referenten sind Experten von Unternehmen wie Alstom, Arrow Electronics, BAE Systems, BP, Aker Solutions, Honeywell Technology Solutions, IHS Markit, Lockheed Martin, Safran Electrical & Power, Osram Semiconductor und Regierungsorganisationen. Auch Mitglieder der COG Deutschland werden Vorträge halten.

Im Vorfeld der Konferenz finden zudem zwei von Branchenexperten geleitete Workshops zu den Themen »Entwicklungsansätze zur Vermeidung von Obsolescence in der Konzept- und Angebotsphase« sowie »Obsolescence Management und Obsolescence-Resilienz in der Lieferkette« statt. Ergänzt wird die Veranstaltung von einer begleitenden Ausstellung, auf der mehr als ein Dutzend Lösungsanbieter und Schulungsfirmen ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen.

Den Dialog zwischen Verursachern und Betroffenen intensivieren

Der Trend zu immer kürzeren Innovationszyklen in der Konsumerindustrie und immer strengere Umweltverordnungen wie REACH haben zur Folge, dass die Zahl der schon nach kurzer Zeit wieder abgekündigten oder aus anderen Gründen nicht mehr verfügbaren elektronischen Einzelbauteile, Systemkomponenten oder Softwareprogramme seit Jahren drastisch steigt. Vor allem Unternehmen aus den Bereichen Automobil-, Raumfahrt-, Militär-, Bahn-, Kraftwerks-, Medizin- und Automatisierungstechnik leiden zunehmend unter dieser Entwicklung. »Ziel unserer Veranstaltung ist es deshalb, den Dialog zwischen Verursachern und Betroffenen weiter zu intensivieren und gleichzeitig neue praxisorientierte Lösungsansätze für die hochbrisante Obsolescence-Problematik zu präsentieren. Der zweijährlich stattfindende internationale Obsolescence-Kongress des IIOM ist derzeit die einzige branchenübergreifende Veranstaltung, die mit ihren Themen und Teilnehmern die gesamte Lieferkette von den Komponentenherstellern über Systemintegratoren und Distributoren bis hin zum Endabnehmer abdeckt«, so Dr. Wolfgang Heinbach, Verbandsvorsitzender des deutschen IIOM-Chapters COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e.V.

Die detaillierten Programmpunkte der IIOM International Conference und die Anmeldungsunterlagen sind unter www.theiiom.org verfügbar.