Kupferverbindungen im Rechenzentrum Spectra7 und Molex arbeiten zusammen

Für eine neue Reihe von aktiven Kupferkabeln mit SFP-, QSFP- und QSFP-DD-Formfaktoren nutzt Molex die GaugeChanger-Technologie von Spectra7, einem Anbieter von analogen Halbleiterprodukten.

Mithilfe der GaugeChanger-Technologie sind laut Spectra7 Kupferlängen von bis zu sieben Metern bei deutlich geringeren Kosten und Stromverbrauch möglich als mit Glasfaser. Deshalb nutzt jetzt Molex die Technologie für sein QSFP-DD-(Quad Small Form Factor-Double Density) Verkabelungssystem und -Kabelbaugruppen. Dem Unternehmen zufolge soll das System so bis zu 12-mal weniger Strom benötigen und dabei deutlich günstiger als optische Lösungen sein.

»Spectra7 hat eine überzeugende Lösung entwickelt, um den drastisch steigenden Stromverbrauch und die Kosten von Rechenzentrumsverbindungen zu bewältigen«, sagt Joe Dambach, New Product Development Manager bei Molex.

Die beiden Unternehmen werden die Technologie auf der SuperComputing 2018 (SC18) im Kay Bailey Hutchison Convention Center in Dallas, vom 13. bis 15. November präsentieren.