Molex Neue Steckverbinder für die Automatisierung

Plug & Play in der Automatisierung

Applikationsspezifische Kabelkonfektionen

Als weitere Trends im Bereich der industriellen Anschlusstechnik nennt Michal Meckl die »hybride Übertragung, die dazu beiträgt, den Verkabelungsaufwand an der Maschine zu reduzieren, sowie den Einsatz von Plug&Play-Lösungen, wie umspritzte Steckverbinder und fertige Kabelkonfektionen«.

Daher hat Molex jüngst sein Angebot an anwendungsspezifischen Kabelkonfektionen und Kabelsätzen für den Einsatz in rauen Umgebungen, beispielsweise der Robotik und der Fabrikautomation, ausgebaut. Dazu hat Molex den italienischen Kabelspezialisten Flamar übernommen, der sich im Bereich der Hochleistungskabel für Maschinen- und Prozesssteurungen einen Namen gemacht hat. Die robusten Flamar-Kabel kann Molex mit seinen D-Sub-Mixed-Layout-Steckern sowie Heavy-Duty-Steckverbindern kombinieren.

Die modularen D-Sub-Mixed-Layout-Stecker von Molex ermöglichen die Übertragung von Leistung, Signalen, HF sowie Pneumatik und eignen sich dadurch für eine Vielzahl von Anwendungen. Die Steckverbinder bieten eine Abdichtung bis IP69 und sind UL-zugelassen. Ergänzt wird das Angebot durch die »Molex-Brad-M12«-Reihe, zu der auch die Produktfamilien »Brad Power« und »Brad Ultra-Lock«, »MX-PTL«, »Micro-Change«, »Micro-Change CHT« (Circular Hybrid Technology) sowie Industrial-Ethernet-Verbindungslösungen gehören.

Außerdem bietet Molex kundenspezifische Hybridkabel für Anwendungen mit Niederspannungs- und Leistungsdrähten sowie Koaxialdaten- und Übertragungselementen an, die sich besonders für platzkritische Anwendungen eignen.