OKW: Wearable-Gehäuse Mehrwert, ohne dabei zu stören

Das konvexe Design der ERGO-CASE-Gehäuse passt sich den Körperrundungen an.

Der Begriff „Wearables“ ist heutzutage in aller Munde. Gerade in Verbindung mit Smartphones, Tablets und dem mobilen Internet zählen sie immer mehr zu den Alltagsgegenständen. Ihr großer Vorteil dabei ist ihre Nähe zum Körper.

Wir tragen bereits Dinge wie Uhren, Kopfhörer oder Schmuck und finden das selbstverständlich. Es ist daher sinnvoll, diese Gegenstände mit Intelligenz auszustatten und mit anderen Geräten drahtlos zu vernetzen. Dabei liefern sie dem Anwender durch zahlreiche Funktionen einen Mehrwert, ohne dabei zu stören.

Für den Gebrauch eines fertigen Geräts benötigt man auch eine passende Verpackung: Sie soll robust und wasserfest sein, um die Elektronik zu schützen, außerdem soll sie besonders handlich und unauffällig sein und überdies genug Platz für Batterien oder Akkus bieten. Doch auch größere tragbare Geräte müssen realisierbar sein. Die diversen Wearable-Gehäuse aus dem Hause OKW entsprechen diesem Anforderungsprofil und sind somit prädestiniert für Komponenten und Sensoren, die am Körper oder in Körpernähe getragen werden.

Kleingehäuse mit Flair
 
Besonders geeignet für den Anwendungszweck ist das BODY-CASE, dessen Design und Größe speziell auf die Verwendung am Körper ausgerichtet ist. Folglich erfüllt das Wearable-Gehäuse auf einfachste Weise seine Funktion, ohne den Benutzer bei seiner Tätigkeit einzuschränken oder gar auffällig zu sein. Das BODY-CASE mit Außenabmessungen von 55 x 46 x 17 mm in der Farbe Verkehrsweiß ist in Ausführungen ohne oder mit vertiefter Fläche für den Schutz einer Dekorfolie oder Folientastatur erhältlich. Die Gehäuseschalen aus hochwertigem ASA haben die Schutzarten IP65/IP67. Ein modernes Erscheinungsbild wird durch die hochglanzpolierte Oberfläche und einen matten TPE-Dichtring in der Farbe Blutorange oder Lava garantiert.

Die interne Stromversorgung kann über Rund-/Knopfzellen erfolgen, die direkt auf der Platine eingesetzt werden. Alternativ ist der Einsatz eines Akkus mit Kupferschleife möglich, um das Gerät induktiv laden zu können. Für den Einbau von 1 mm starken Platinen stehen zwei Ebenen im Unterteil zur Verfügung. Die Gehäusemontage erfolgt durch vier hochwertige Edelstahlschrauben mit Torx-Antrieb. Zwei Federstege für die Zubehör-Befestigung sind im Lieferumfang des Gehäuses enthalten. Um das BODY-CASE optimal als Wearable nutzen zu können, sind als Zubehör ein Armband, ein Ansteck-Set (Clip, Öse) und ein Halsband erhältlich. Eine einfache Differenzierung kann durch Verwendung individueller, exklusiver Uhrenarmbänder (18 mm breit) erfolgen.

Elektronikgehäuse in konvexem Design
 
Ein Gehäuse in einer größeren Ausführung ist das ERGO-CASE, dessen konvexes Design sich den Körperrundungen anpasst und genügend Fläche für Schnittstellen bietet. Es ermöglicht dabei dem Anwender das bequeme Tragen am Körper – an Arm, Brust oder Taille. Die Gehäuse aus dem Material ABS gibt es in den Farben Grauweiß und Schwarz. Lieferbar ist das ERGO-CASE in vier Größen: 82 x 56 x 24 mm (Version XS), 80 x 96 x 32/44 mm (S), 150 x 100 x 40/55 mm (M) und Ausführung L in 150 x 200 x 54/69 mm sowie in der Schutzart IP54 (Dichtung als Zubehör). Die Oberteile der Gehäuse weisen ein vertieft liegendes Bedienfeld auf.

Für den Batteriebetrieb gibt es die Versionen M und L jeweils als Variante mit rastbarem Batteriefachdeckel. So können additive Batteriefächer (optionales Zubehör) für 4 x AA, 1 x 9 V oder 2 x 9 V eingesetzt werden. Die Größe S hat im Unterteil integrierte Halterungen für 2 x AAA. Mit einem Dichtungs-Set erreicht das ERGO-CASE die Schutzart IP54. Für die Variante XS ist ein TPE-Zwischenring ohne oder mit Öse für die Kombination mit einem Armband oder einer Handschlaufe erhältlich. Auch das Tragen am Gürtel ist möglich. Dank verschiedener Längen von Gurtbändern lassen sich die Gehäuse bequem mitführen. Die planen Flächen sorgen für individuelle Schnittstellen an der Stirnseite.