Anzeichen für Aufschwung Gute Nachrichten aus dem »Klemmen-Valley«

Die führenden Reihenklemmen-Hersteller aus der Region Ostwestfalen-Lippe blicken wieder optimistisch nach vorne. Zum Teil erwarten sie ein Umsatzwachstum in diesem Jahr in der Größenordnung von 10 Prozent.

Der Markt für die industrielle Anschlusstechnik hat im letzten Jahr schwere Zeiten durchlebt. Phoenix Contact hat darauf mit einer breit angelegten Nutzung der Kurzarbeit reagiert und umfangreiche Sparmaßnahmen eingeführt. Auch wenn es gegen Jahresende Zeichen der Entspannung gab, lag der Umsatz der Unternehmensgruppe im vergangenen Jahr rund 19 Prozent unter dem Geschäftsjahr 2008. Unbeeinflusst davon war jedoch der Geschäftsverlauf in der Weltmarktregion China.

Hier verzeichnete Phoenix Contact auch in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Wachstum. Der Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung in diesem Jahr fällt bei Phoenix Contact positiv aus: »Inzwischen mehren sich bei uns deutliche Zeichen der Entspannung – und wir blicken recht optimistisch nach vorne«, sagt Marc Niehage, zuständig für Sales Promotion Industrielle Verbindungstechnik. »Sollte sich der positive Trend weiterhin bestätigen, rechnen wir für 2010 mit einem Wachstum von sieben Prozent.« Im Januar und Februar hat Phoenix Contact die Kurzarbeit bereits ausgesetzt.

Auf der nächsten Seite: Weidmüller
Auf der dritten Seite: Wago