"Deutschlands Innovationsführer" F.A.Z.-Institut zeichnet Lumberg aus

Meike und Ulrich Schmidt, Geschäftsführung der Lumberg-Gruppe.
Meike und Ulrich Schmidt, Geschäftsführung der Lumberg-Gruppe.

Das F.A.Z.-Institut, eine Tochtergesellschaft der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hat Lumberg mit dem Zertifikat "Deutschlands Innovationsführer" ausgezeichnet. 

Im Auftrag des F.A.Z.-Instituts hat Prognos, eines der ältesten Wirtschaftsforschungsunternehmen Europas, die Patentierungstätigkeiten von rund 33.000 in Deutschland tätigen Unternehmen auf Basis der Daten der Worldwide Patent Statistical Database des Europäischen Patentamtes ausgewertet. Hier sind über 100 Millionen Patente aller führenden Industrie- und Entwicklungsländer hinterlegt. Die Studie analysierte dabei sämtliche Patentfamilien weltweit der letzten zehn Jahre, wobei die Anzahl der Patente keine Rolle spielt.

Ausschlaggebend sind Innovationskraft und -führerschaft, die unterschiedlich gemessen werden: Die Innovationskraft, oder auch der Grad der Neuigkeit, beschreibt, wie stark sich eine Erfindung von bisherigen Erfindungen abgrenzt, während die Innovationsführerschaft darauf abzielt, wie stark eine Erfindung andere Erfindungen wiederum beeinflusst. 

Je seltener ein Lumberg-Patent also andere Patente zitieren muss, desto neuer und innovativer ist die Erfindung und desto größer folglich die Neuigkeit der Erfindung. Und je häufiger ein Lumberg-Patent von Patenten anderer Unternehmen zitiert werden muss, desto beeinflussender und führender ist diese Erfindung. Diese beiden Abstandsmessungen bilden den Kern der Identifikation deutscher Innovationsführer. In einem mehrstufigen Vorgehen wurden diese identifiziert und bewertet.

»Innovativ zu sein nimmt ja heute jedes Unternehmen für sich in Anspruch. Daher freuen wir uns, dass Lumberg sich zu “Deutschlands Innovationsführern” zählen darf, was auch noch objektiv durch ein Forschungsinstitut und durch valide Kriterien bestätigt wird«, sagte Meike Schmidt, geschäftsführende Gesellschafterin der Lumberg-Gruppe. 

»Wir sind sicher mit unseren Steckverbindern und mechatronischen Baugruppen in einem sehr spezialisierten Gebiet der Elektrotechnik unterwegs. Da ist es absolut wertvoll, dass die Analyse des F.A.Z.-Instituts auf objektive Kriterien der Patentinhalte und -bedeutung Wert legt, die eben auch Nischenanbieter dann mit ihrer Innovationsfähigkeit auf ein Niveau mit den großen Playern hebt. So wird erkennbar, dass wir mit den dahinterstehenden klugen Köpfen unserer Mitarbeiter entsprechende Wissens- und Technologiefelder bedeutend mitgeprägt haben«, ergänzt Ulrich Schmidt, Geschäftsführer der Lumberg-Gruppe.