Der neue MSC-President Dr. Dominik Ressing im Interview »Wir werden unseren Führungsanspruch weiter stärken!«

Dr. Dominik Reßing, MSC Technologies

»Wir erwarten am Markt eine weitere 
Konsolidierung der Embedded Lösungsanbieter. 
Wir sind davon überzeugt, dass wir für 
zukünftige Herausforderungen an vorderster Front positioniert sind, 
und werden unseren Führungsanspruch weiter stärken.«
Dr. Dominik Reßing, MSC Technologies: »Wir erwarten am Markt eine weitere Konsolidierung der Embedded Lösungsanbieter. Wir sind davon überzeugt, dass wir für zukünftige Herausforderungen an vorderster Front positioniert sind.«

Dr. Dominik Reßing ist seit 1. April President der Avnet-Tochter MSC Technologies. Er arbeitet bereits seit 14 Jahren bei MSC und kennt das Unternehmen von der Pike auf. Markt&Technik traf Dr. Ressing zum ersten Interview im neuen Amt.

Markt&Technik: Herr Dr. Reßing, erst einmal Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Ernennung! Als MSC-Insider sind Sie schon bestens mit dem Unternehmen vertraut. Was hat sich für Sie persönlich im großen Konzern verändert, und wie würden Sie Ihre Ziele für die nächsten Monate beschreiben?
Dr. Dominik Reßing: Ich habe in der Tat schon einige Positionen bei der „alten“ MSC bekleidet, von der Entwicklung über die Fertigung und den Einkauf bis hin zur Geschäftsführung der MSC Freiburg. Natürlich verändert sich die eigene Perspektive enorm, wenn man aus einem lokalen bzw. standortübergreifenden Verantwortungsbereich heraus jetzt die Gesamtverantwortung für ein Unternehmen trägt. 

Unsere vorrangige Aufgabe wird sein, dass wir die neuen Strukturen mit Leben füllen und die angestoßenen Prozesse konsolidieren und festigen. „Operational Excellence“ würde man im Avnet-Jargon sagen. Grundlegend wichtig für uns ist: Die Agilität und Flexibilität, die MSC schon immer ausgezeichnet haben, wollen wir uns erhalten. 

Kann man als Tochter des weltweit größten Distributionskonzerns die Flexibilität eines Mittelständlers überhaupt beibehalten?
Ja! Ich bin überzeugt davon, dass wir das können. Solche Fragen kommen natürlich auch von Kundenseite. Unsere Kunden sind zum überwiegenden Teil selbst Mittelständer – auch große – und bevorzugen kurze, direkte Wege. Sie möchten diese Agilität und Flexibilität, die uns bisher ausgezeichnet haben, auch weiter von uns gelebt wissen. Gerade wenn es darum geht, auf spontane Bedürfnisse des Kunden schnell zu reagieren. Und genau deshalb gibt es bei Avnet das Speedboat-Modell. 

Wir sind im Konzernverbund eine eigene legale Einheit, was auch ein Stück weit gegenüber unseren Kunden unsere Selbstständigkeit unterstreicht. Auf der anderen Seite haben wir durch die Integration in einen großen Konzern weltweit viel mehr Absatzmöglichkeiten.  

Bisher war die „alte“ MSC von außen betrachtet relativ unübersichtlich strukturiert. Was hat sich jetzt genau verändert?
Wir haben unsere Aktivitäten in drei Business Units unterteilt: Embedded Solutions, Display Solutions und Distribution. Interne Überschneidungen wurden bereinigt und klare Schnittstellen geschaffen. Jetzt müssen wir dieses Modell mit Leben füllen: Unsere Embedded-Produktschiene werden wir erweitern und neue Value-Added-Leistungen im Display-Bereich hinzufügen. Zudem wollen wir unsere Fertigungstechnologien weiter ausbauen. Wir haben dazu unsere Fertigungsbereiche konsolidiert und fokussiert. Da wir im Hause eigene Produkte fertigen, beschäftigen wir uns mit Themen und Herausforderungen, die es bis dato bei Avnet so nicht gab. – Das alles im Markt umzusetzen, wird uns sicher die nächste Zeit beschäftigen. 

Sie nannten eben das Stichwort Fertigung: Wird MSC Technologies künftig auch als Auftragsfertiger am Markt auftreten?
Nein, wir treten nicht als EMS-Fertiger auf, sondern sehen uns als ODM – Original Design Manufacturer. Wir bieten unsere im Hause entwickelten Produkte am Markt an, und in den meisten Fällen ist es sinnvoll, diese auch selbst zu fertigen. Das ist aber kein Paradigma, wir müssen nicht selber fertigen. Wir haben zum Teil auch Fertigungspartner in Asien. Unser Entwicklungs- und Fertigungs-Know-how finden Sie in dieser Breite und Komplexität nicht so ohne weiteres ein zweites Mal am Markt. Insofern wollen wir dieses Gesamtpaket weiter ausbauen und am Markt forcieren.  

Fertigen Sie also nur, was Sie entwickeln?
Das ist unser Anspruch, aber keine harte Vorgabe, sondern hängt vom Projekt ab. Wie gesagt, wir verstehen uns im Grunde als ODM. Am Schluss leben wir davon, dass wir fertige Produkte produzieren und verkaufen. Unsere Kompetenz reicht von der Systemdefinition über die Entwicklung und Systemintegration bis hin zur Fertigung und Zulassungsvorbereitung. Sicherlich werden wir aber allen Kunden ein verlässlicher Partner bleiben, auch wenn das Geschäft derzeit eine Auftragsfertigung ist. Unser Wachstum sehen wir aber nicht in diesem Bereich.

Sie sagen, dass Sie die Fertigung konsolidiert haben. Wie also sieht die neue Struktur aus?
Wir verfügen über zahlreiche SMT-Linien und Montage-Flächen an den drei Fertigungsstandorten Stutensee, Freiburg und Malta. Jeder der drei Fertigungsstandorte wird sukzessive weiter ausgebaut und hat eine eigene Spezialisierung erhalten. Wir sehen hier viel Wachstumspotenzial, das wir mit der vorher heterogeneren Struktur nicht adäquat ausschöpfen konnten. 

Systemkomponenten werden zukünftig in Freiburg gefertigt, Leiterplatten in Stutensee und Malta bestückt. Malta ist auf handarbeitsintensive Tätigkeiten spezialisiert und systemisch so eng an Stutensee angebunden, dass wir ein Produkt nahtlos dorthin transferieren können. 

Neben dem System-Geschäft gibt es weiterhin die Distributionsschiene. Wie fügt sich das ins Gesamtbild?
Wir haben bewusst keine breitbandige Distribution mehr, sondern fokussieren uns auf wenige Bereiche: Memory/Storage, Wireless, Power und LED. Die technische Beratung und Kompetenz stehen dabei im Vordergrund. Denn auch bei der Distribution geht es immer mehr darum, Lösungen zu verkaufen.  Wir vermarkten im Distributionsbereich die Komponenten, die zum Aufbau kompletter Embedded- und Display-Systeme benötigt werden.

Wie passen dann die LEDs ins Konzept? Hier ist Avnet insgesamt mit den anderen Speedboats doch schon bestens aufgestellt?
Der Vertrieb der Hochleistungs-LEDs von Cree fällt in der Tat etwas aus dem Raster. Wir halten an der Produktgruppe fest, weil uns mit Cree eine langjährige und äußerst erfolgreiche Partnerschaft verbindet.

 

Markt&Technik: Herr Dr. Reßing, erst einmal Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Ernennung! Als MSC-Insider sind Sie schon bestens mit dem Unternehmen vertraut. Was hat sich für Sie persönlich im großen Konzern verändert, und wie würden Sie Ihre Ziele für die nächsten Monate beschreiben?

Dr. Dominik Reßing: Ich habe in der Tat schon einige Positionen bei der „alten“ MSC bekleidet, von der Entwicklung über die Fertigung und den Einkauf bis hin zur Geschäftsführung der MSC Freiburg. Natürlich verändert sich die eigene Perspektive enorm, wenn man aus einem lokalen bzw. standortübergreifenden Verantwortungsbereich heraus jetzt die Gesamtverantwortung für ein Unternehmen trägt. Das ist klarerweise sehr spannend.

Unsere vorrangige Aufgabe wird sein, dass wir die neuen Strukturen mit Leben füllen und die angestoßenen Prozesse konsolidieren und festigen. „Operational Excellence“ würde man im Avnet-Jargon sagen. Grundlegend wichtig für uns ist: Die Agilität und Flexibilität, die MSC schon immer ausgezeichnet haben, wollen wir uns erhalten. 

Kann man als Tochter des weltweit größten Distributionskonzerns die Flexibili-

tät eines Mittelständlers überhaupt beibehalten? 

Ja! Ich bin überzeugt davon, dass wir das können. Solche Fragen kommen natürlich auch von Kundenseite. Unsere Kunden sind zum überwiegenden Teil selbst Mittelständer – auch große – und bevorzugen kurze, direkte Wege. Sie möchten diese Agilität und Flexibilität, die uns bisher ausgezeichnet haben, auch weiter von uns gelebt wissen. Gerade wenn es darum geht, auf spontane Bedürfnisse des Kunden schnell zu reagieren. Und genau deshalb gibt es bei Avnet das Speedboat-Modell. 

Wir sind im Konzernverbund eine eigene legale Einheit, was auch ein Stück weit gegenüber unseren Kunden unsere Selbstständigkeit unterstreicht. Auf der anderen Seite haben wir durch die Integration in einen großen Konzern weltweit viel mehr Absatzmöglichkeiten.  

Bisher war die „alte“ MSC von außen betrachtet relativ unübersichtlich strukturiert. Was hat sich jetzt genau verändert?

Wir haben unsere Aktivitäten in drei Business Units unterteilt: Embedded Solutions, Display Solutions und Distribution. Interne Überschneidungen wurden bereinigt und klare Schnittstellen geschaffen. Jetzt müssen wir dieses Modell mit Leben füllen: Unsere Embedded-Produktschiene werden wir erweitern und neue Value-Added-Leistungen im Display-Bereich hinzufügen. Zudem wollen wir unsere Fertigungstechnologien weiter ausbauen. Wir haben dazu unsere Fertigungsbereiche konsolidiert und fokussiert. Da wir im Hause eigene Produkte fertigen, beschäftigen wir uns mit Themen und Herausforderungen, die es bis dato bei Avnet so nicht gab. – Das alles im Markt umzusetzen, wird uns sicher die nächste Zeit beschäftigen. 

Sie nannten eben das Stichwort Fertigung: Wird MSC Technologies künftig auch als Auftragsfertiger am Markt auftreten? 

Nein, wir treten nicht als EMS-Fertiger auf, sondern sehen uns als ODM – Original Design Manufacturer. Wir bieten unsere im Hause entwickelten Produkte am Markt an, und in den meisten Fällen ist es sinnvoll, diese auch selbst zu fertigen. Das ist aber kein Paradigma, wir müssen nicht selber fertigen. Wir haben zum Teil auch Fertigungspartner in Asien. Unser Entwicklungs- und Fertigungs-Know-how finden Sie in dieser Breite und Komplexität nicht so ohne weiteres ein zweites Mal am Markt. Insofern wollen wir dieses Gesamtpaket weiter ausbauen und am Markt forcieren.  

Fertigen Sie also nur, was Sie entwickeln? 

Das ist unser Anspruch, aber keine harte Vorgabe, sondern hängt vom Projekt ab. Wie gesagt, wir verstehen uns im Grunde als ODM. Am Schluss leben wir davon, dass wir fertige Produkte produzieren und verkaufen. Unsere Kompetenz reicht von der Systemdefinition über die Entwicklung und Systemintegration bis hin zur Fertigung und Zulassungsvorbereitung. Sicherlich werden wir aber allen Kunden ein verlässlicher Partner bleiben, auch wenn das Geschäft derzeit eine Auftragsfertigung ist. Unser Wachstum sehen wir aber nicht in diesem Bereich.

Sie sagen, dass Sie die Fertigung konsolidiert haben. Wie also sieht die neue Struktur aus?

Wir verfügen über zahlreiche SMT-Linien und Montage-Flächen an den drei Fertigungs-standorten Stutensee, Freiburg und Malta. Jeder der drei Fertigungsstandorte wird sukzessive weiter ausgebaut und hat eine eigene Spezialisierung erhalten. Wir sehen hier viel Wachstumspotenzial, das wir mit der vorher heterogeneren Struktur nicht adäquat ausschöpfen konnten. 

Systemkomponenten werden zukünftig in Freiburg gefertigt, Leiterplatten in Stutensee und Malta bestückt. Malta ist auf handarbeitsintensive Tätigkeiten spezialisiert und systemisch so eng an Stutensee angebunden, dass wir ein Produkt nahtlos dorthin transferieren können. 

Neben dem System-Geschäft gibt es weiterhin die Distributionsschiene. Wie fügt sich das ins Gesamtbild?

Wir haben bewusst keine breitbandige Distribution mehr, sondern fokussieren uns auf wenige Bereiche: Memory/Storage, Wireless, Power und LED. Die technische Beratung und Kompetenz stehen dabei im Vordergrund. Denn auch bei der Distribution geht es immer mehr darum, Lösungen zu verkaufen.  Wir vermarkten im Distributionsbereich die Komponenten, die zum Aufbau kompletter Embedded- und Display-Systeme benötigt werden.

Wie passen dann die LEDs ins Konzept? Hier ist Avnet insgesamt mit den anderen Speedboats doch schon bestens aufgestellt?

Der Vertrieb der Hochleistungs-LEDs von Cree fällt in der Tat etwas aus dem Raster. Wir halten an der Produktgruppe fest, weil uns mit Cree eine langjährige und äußerst erfolgreiche Partnerschaft verbindet.

Wie verteilt sich das Geschäft auf die einzelnen Business Units, und wie viele Mitarbeiter beschäftig MSC derzeit?

Aktuell machen Embedded Solutions, also Baugruppen und Systeme, etwa 50 Prozent unseres Geschäfts aus, die anderen 50 Prozent entfallen auf  Display Solutions und Distribution. Zurzeit haben wir 840 Mitarbeiter. Etwa zwei Drittel der früheren MSC-Mitarbeiter sind also weiterhin bei der MSC Technologies beschäftigt. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter arbeitet nach wie vor im Fertigungsbereich: von Einkauf, Logistik, Projektsteuerung bis hin zur eigentlichen Produktion.

Was genau verstehen Sie unter ’Systeme’? Das Wort lässt je nach Einsatzgebiet großen Interpretationsspielraum.

Wenn wir von Systemgeschäft sprechen, meinen wir ein Gerät mit Gehäuse. Embedded kann aber zum Beispiel auch ein CPU-Modul mit Basisboard und Software-Unterstützung sein. Im Unterschied dazu sprechen wir von Lösung als die für den Kunden passende technische Konfiguration. Dabei kann es sich auch um ein einzelnes Produkt handeln.  

Patrick Zammit, ehemals President der Avnet EMG in Europa, sagte in unserem Interview zur MSC-Akquisition, Avnet möchte mit MSC künftig weitere Dienstleistungen rund um Display-Systeme anbieten. Gibt es dazu schon Konkretes?  

Eigene Touch-Produkte gehören ja schon seit dem letzten Jahr zu unserem Portfolio. Als logischen nächsten Schritt  bieten wir in Zukunft auch das optische Bonden als Inhouse-Leistung an. Bislang haben wir das mit Partnern abgewickelt. Wir werden den Display Value Add langfristig so weit ausbauen, dass wir auch den dritten Schritt, das Display auf das vordere Display-Glas-„Sandwich“ zu bringen, im eigenen Hause durchführen 

werden. Dadurch können wir die Prozesse künftig selber steuern und sind gleichzeitig flexibler. Das hilft uns, den Markt besser zu bedienen.

Wie viel hat Avnet in diese Dienstleistung investiert?

Eine Zahl kann ich Ihnen leider nicht nennen, nur so viel: Avnet hat hier nennenswert investiert. Wir brauchen Reinräume, und wir haben Wert darauf gelegt, dass wir hoch automatisierte Maschinen kaufen. Wir sind der Ansicht, dass man aus Qualitäts- und Prozessautomatisierungsgründen mit einem hohen Automatisierungsgrad weiter kommt. Und wir sind uns sicher, dass es sich am Markt auszahlen wird, diese Dienstleistung im Haus zu haben. 

Sind damit auch kleinere Stückzahlen  möglich?

Kleinere Stückzahlen sind ja genau das, was unsere mittelständischen Kunden von uns erwarten. Die Mindeststückzahl hängt allerdings vom Projekt ab, das kann ich nicht pauschal beantworten. 

Wird es mittelfristig eine organisatorische Zusammenführung von Avnet Embedded und MSC Technologies geben?

Wir arbeiten sehr eng mit den Kollegen bei Avnet Embedded zusammen. Das Ziel ist, dass beide Absatzkanäle den Markt gleichartig bedienen. Für den Kunden macht es nach außen keinen Unterschied, wer ihn betreut. Im deutschsprachigen Raum werden alle Kunden von MSC Technologies betreut.

Und wie sehen Ihre Erwartungen für das eigene Speedboat aus?

Wir erwarten am Markt eine weitere Konsolidierung der Embedded-Lösungsanbieter. Wir sind davon überzeugt, dass wir für zukünftige Herausforderungen an vorderster Front positioniert sind und werden unseren Führungsanspruch weiter stärken. Das Ziel ist, die Kombination aus Entwicklungs- und Fertigungs-

kompetenz - unsere Engineering Leadership - weiter am Markt zu etablieren und daraus unser Wachstum zu generieren. Wir sind hier aus unserer Sicht auf dem richtigen Weg, um zum Erfolg des Konzerns beizutragen. Unsere Pläne müssen wir nun weitertreiben, ausbauen und dafür sorgen, dass wir langfristig in dieser Rolle wahrgenommen werden und unsere Kunden wissen, dass wir diesen Anspruch stabil einlösen. Mit dem Geschäftsverlauf in den ersten neun Monaten seit der Neufirmierung des Unternehmens sind wir überaus zufrieden.

Natürlich gibt es immer wieder neue, spezi-elle Herausforderungen, abhängig von Markttrends wie beispielsweise IoT, vom Fertigungsmarkt und von neuen Rahmenbedingungen etc.

A propos IoT: Welche „Scheibe“ am IoT wollen Sie sich mit MSC abschneiden?

Das ist sicher der Bereich Visualisierung: von der Prozessorleistung bis zum Display inklusive des Gehäuses. Das ist unser Fokus-Thema, wo wir ein riesiges Potenzial sehen. Jede Applikation im industrienahen oder hochwertigeren Consumerbereich wird mittelfristig mit einem Display, einem Touch, einer Ansteuerung und einer Bedienlogik ausgestattet sein. Insofern machen wir uns um unseren Markt überhaupt keine Sorgen!

Das Interview führte Karin Zühlke