Out-of-the-Box-Boards von TI und EBV Marktreife Referenz-Designs für europäische Kunden

Fündig geworden? So wohl eher nicht. Deutlich einfacher und schneller geht´s über www.ebv.com/designs.

Wie findet der Entwickler schnell das passende Referenz-Design? Hier lohnt ein Blick auf das neue Angebot von TI und EBV: Gebündelt auf einer EBV-Microsite präsentieren die beiden Unternehmen nach dem "Best-of-Breed" Prinzip eine Auswahl an voll funktionsfähigen Referenz-Designs.

Eigentlich haben alle Entwickler elektronischer Systeme das gleiche Problem: den enorm hohen Druck, in möglichst kurzer Zeit ein bestens funktionierendes Design zu erstellen. Wenn die Entwickler in dieser Situation ein passendes Referenz-Design finden und an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können, dann haben sie mehr Zeit für die Individualisierung der Gesamtlösung und können einen echten Mehrwert für die Kunden ihres Unternehmens schaffen.

»Mit den TI-Designs bietet EBV Elektronik seinen Kunden diesen echten Mehrwert«, erklärt Markus Krämer, der als Supplier Development Manager EMEA von EBV für Produkte von Texas Instruments zuständig ist. »EBV hat hierfür ganz gezielt eine Auswahl aus den sehr zahlreichen, voll funktionsfähigen Referenz-Designs vorgenommen, die Texas Instruments innerhalb der letzten Jahre unter dem Namen „TI-Designs“ erstellt hat. Diese Referenz-Designs funktionieren out-of-the-Box und lassen sich direkt einsetzen, aber die Entwickler der Zielsysteme können sie auch gemäß ihrer Präferenzen verändern.« Die erforderlichen Gerber- und Layout-Daten, Stücklisten etc. liefert EBV dann gleich genauso mit wie Test- und Simulationsdaten. »Insgesamt stellt TI derzeit gut 410 Referenz-Designs und über 2000 Power-Spezial-Designs zur Verfügung, und jeden Monat kommen neue hinzu. Die gezielte Vorauswahl durch die Spezialisten bei EBV bedeutet dadurch eine ganz erhebliche Zeitersparnis für den Anwender«, verdeutlicht Sascha Thierichen, Corporate Account Manager für EBV bei Texas Instruments.

Die Designs verfügen beispielsweise über ein Routing der Leiterbahnen auf der Platine, das möglichst wenige Störungen verursacht. Gleichzeitig ist das Design so energieeffizient ausgeführt wie möglich. »Das Augenmerk liegt dabei ganz klar auf Lösungen, die auch für den Markt praktikabel sind, und EBV sucht für seine Kunden aus dieser Fülle an Schaltungen relevante Lösungen heraus«, ergänzt Krämer.

»Texas Instruments arbeitet bei den TI-Designs mit EBV Elektronik zusammen, denn EBV ist TIs wichtigster und größter Distributionspartner in Europa«, kommentiert Thierichen. »Damit ist EBV für seine Kunden quasi das Gateway zu den TI-Designs.« Schon zu Beginn dieser langfristig orientierten Initiative zur Design-in-Unterstützung seiner Kunden hat EBV für jedes Technologiesegment jeweils ein Referenz-Design der TI-Designs auf der neuen Micropage  hinterlegt, und weitere Referenz-Designs für diese Internetseite sind bereits in Arbeit.

»Mit den über 100 Applikations-Ingenieuren, durch deren Unterstützung wir ganz Europa abdecken können, bietet uns EBV Elektronik die perfekte Ausgangssituation für dieses hochkomplexe technische Thema«, verdeutlicht Thierichen. »Auf Grund der hohen Komplexität gibt es auch Erklärungs- und Adaptionsbedarf. Ein Referenz-Design passt natürlich nicht direkt für alle Kunden, so dass es immer Fragen geben wird, die geklärt werden müssen. Hierbei ist es wichtig, dass das EBV-Team mit seinem technischen Know-how die meisten Fragen schon direkt klären kann, also ganz ohne eine separate Anfrage bei TI. Das Setup und die Erfahrung bei EBV sind nicht vergleichbar mit dem, was wir bei anderen auch für uns wichtigen, aber anders aufgestellten Partnern haben.«

Markus Krämer verdeutlicht, wie die Mitarbeiter bei EBV Elektronik diese Kompetenz erlangen: »Wir erhalten von allen unseren Herstellern intensive Schulungsprogramme – auch von TI. Mit Vorträgen und Hands-on-Sessions bringen uns Experten von TI aus den USA oder aus Europa mindestens zweimal im Jahr auf den neusten Stand der Dinge. So haben wir beispielsweise über die ersten 32-Bit-Varianten des Mikrocontrollers MSP430 bereits im September eine intensive Schulung erhalten. Außerdem gibt es zusätzlich Train-the-Trainer-Sessions, die meist in Freising stattfinden, und Schulungen über Brennpunkte der Technologie wie beispielsweise Wireless.«