Emtron electronic Effiziente Versorgung – im IoT ein Muss

Stefan Bergstein, emtron electronic
»Wir haben uns zusammen mit den Herstellern schon frühzeitig auf die kommenden Marktanforderungen eingestellt – explizit auf die steigende Nachfrage nach energieeffizienten Strom­versorgungsmodulen mit einem ultrakleinen Formfaktor für elektronische Geräte.«
Stefan Bergstein, emtron electronic: »Wir haben uns zusammen mit den Herstellern schon frühzeitig auf die kommenden Marktanforderungen eingestellt – explizit auf die steigende Nachfrage nach energieeffizienten Strom­versorgungsmodulen mit einem ultrakleinen Formfaktor für elektronische Geräte.«

Viele IoT-Geräte verbrauchen selbst unnötig viel Strom. Energieeffiziente Stromversorgungen helfen – und liefern dem Vertrieb wichtige Argumente.

Die permanente Anbindung unzähliger Geräte aus unterschiedlichsten Bereichen des täglichen Lebens an das World Wide Web ermöglicht aber nicht nur neue, innovative Anwendungen – sie lässt auch neue Herausforderungen entstehen. Eine davon ist der zunehmende Strombedarf, denn so vielversprechend die neuen Möglichkeiten einer vollständig vernetzten Welt auch sein mögen: Damit elektronische Geräte funktionieren, benötigen sie elektrische Energie. Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt bereits: Das Internet der Dinge lässt den Energiehunger der digitalen Welt regelrecht explodieren.

Höchste Zeit, hier mit extrem energieeffizienten Stromversorgungen gegenzusteuern. Doch ein Blick in viele Labore zeigt: Etliche Entwickler machen sich zunächst wenig Gedanken darüber, wie die Energie in ihre Systeme kommt. Da wird häufig eine DC-Buchse eingebaut und dann ein Netzteil aus irgendeiner Billigfertigung zugekauft, das halbwegs die erforderlichen Spezifikationen erfüllt.

»Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt. Damit verschenken diese Unternehmen auch erhebliches Potenzial«, sagt Stefan Bergstein, Dipl.-Ing. im Vertrieb von Emtron electronic. Denn eine genau auf den erwarteten Stromverbrauch abgestimmte, am besten gleich in die Entwicklung mit einbezogene und auf maximale Effizienz getrimmte Energieversorgung bietet die Möglichkeit, sich mit einem stromsparenden Produkt vom Wettbewerb zu differenzieren und so auch dem Vertrieb eine starke Argumentationshilfe für den erfolgreichen Verkauf zu liefern.

Als Energiequelle für IoT-Devices kommen je nach Bauform, Größe und Einsatzzweck Netzgeräte, Batterien oder Akkus zum Einsatz. Für diese Module gelten besondere Anforderungen.

Ein Argument für das IoT ist Energiesparen – beispielsweise durch intelligente Verkehrs- und Haushaltssteuerung. Damit dieses Argument nicht gleich durch übermäßigen Eigenverbrauch der vernetzten Geräte konterkariert wird, sollten sie über eine hocheffiziente Stromversorgung verfügen. Hier kommt es auf die Auswahl der einzelnen Komponenten ebenso an wie auf das Design des gesamten Moduls.

Viele der vernetzten Endgeräte sind zudem klein oder haben ungewöhnliche Bauformen. Daraus leitet sich häufig die Forderung ab, dass auch die Energiespender sehr kompakt sein und oft auch ein kundenspezifisches Format haben müssen. Hier lohnt es sich, als Entwickler frühzeitig spezialisierte Partner ins Boot zu holen, die  kompetent beraten und herstellerunabhängig passende Stromversorgungskomponenten liefern können.

Aber auch ein geplanter Batterie- beziehungsweise Akkubetrieb stellt besondere Herausforderungen an die Spannungsversorgung. Denn Batterien liefern je nach Ladezustand oftmals unterschiedliche Spannungswerte. Für den Betrieb des IoT-Geräts muss jedoch die zur Verfügung gestellte Leistung mit konstanten Spannungs- oder Stromwerten unabhängig vom jeweiligen Ladezustand gewährleistet sein. Ein Akku muss darüber hinaus auch wieder optimiert und kontrolliert geladen werden. Der auf Stromversorgungskomponenten spezialisierte Distributor Emtron bietet für diese Einsatzzwecke optimierte, hocheffiziente DC/DC-Wandler und Ladegeräte an.