„B2B First“ Conrad launcht digitale Unternehmensplattform

Dr. Werner Conrad, Mitte, mit seinem Management-Team für die digitalen Services.
Dr. Werner Conrad, Mitte, mit seinem Management-Team für die digitalen Services.

Conrad investiert in die Vernetzung und den Ausbau seiner bestehenden digitalen Plattformen. Den neuen Ansatz stellte Firmenchef Dr. Werner Conrad auf der electronica vor.

Künftig werden die Plattformen Conrad Business Supplies, Conrad Marketplace, SOS Electronic, Conrad Connect sowie Angebote im Bereich Maker & Education unter dem Dach der “digital platform” vereint. 

„Wir haben unseren B2B-Kunden gut zugehört und deren Wunsch nach einfacher und sicherer Beschaffung aus einer Hand verstanden. Dazu bringen wir unsere bestehenden Angebote auf einer ganzheitlichen und kundenzentrierten Plattform zusammen, die den Kunden noch mehr mehr Services für alle Beschaffungsfragen in den Bereichen R&D, MRO und Maker&Education bietet”, erläutert Firmeninhaber und CAO Werner Conrad den innovativen Ansatz. Den Jobtitel CAO hat Dr. Werner Conrad ganz bewusst gewählt: Das Akronym CAO steht für Chief Attack Officer und dürfte ein Novum in der Branche sein. Schließlich, so Conrad, gehe es in seiner Funktion nicht nur darum zu vollstrecken, sondern Strategien und Ideen aktiv zu entwickeln. Daher sei der sonst übliche Titel des Chief Executive Officer eigentlich nicht so ganz passend. 

Das Prinzip der digitalen Plattform: Mindestens zwei Akteursgruppen, die ohne das digitale Angebot nicht zueinander gefunden hätten, werden dort miteinander vernetzt, um interagieren zu können. Für Conrad Kunden bietet sich diese Möglichkeit aktuell vor allem in diesen vier Bereichen: „Unserer Strategie ‚B2B first‘ folgend wollen wir gerade diesen Zielgruppen vielfältige digitale Lösungen bieten, die sich stets an aktuellen Anforderungen unserer Kunden orientieren und deshalb synergetisch weiterentwickelt werden. Ziel ist es, die Angebote in enger Kopplung zum sich rasant verändernden Bedarf zu einem ganzheitlichen System auszubauen“, so Werner Conrad weiter.