Sensorik auf der electronica 2018

Melexis führt die IMC-Technologie (Integrated Magnetic Concentrator) in mehreren Varianten seiner magnetischen Latches und Switches ein. Diese basieren auf der Triaxis-Magnettechnologie, die die Messung von lateral-magnetischen Flusskomponenten ermöglicht. Mithilfe von IMC lässt sich die Radgeschwindigkeit bei Motorrädern nun einfach mit einem einzigen 2-Draht-Schaltersensor mit integriertem Kondensator (MLX92242 oder MLX92241) und einem herkömmlichen Magneten erfassen. Dieser Ansatz verwendet das laterale (seitliche) Magnetfeld und nicht die vorherige Methode (senkrechtes Magnetfeld), was die Entwicklung erheblich vereinfacht. Im Automotive-Bereich beispielsweise finden sich immer mehr DC-Motoren, z.B. für Fensterheber und die Sitzverstellung. Um die Bewegungsrichtung zu erfassen, war früher ein komplexer vierpoliger Magnet erforderlich. Mithilfe des IMC im MLX92211, MLX92221 und den neu eingeführten 4-Draht-Sensoren MLX92256 steht nun eine präzisere Lösung mit jedem Magneten zur Verfügung. Das Setup vereinfacht sich, da nur eine grobe Ausrichtung erforderlich ist, um einen neigungsunabhängigen Sensor zu ermöglichen. Mit Sensoren wie dem MLX92231, MLX92291, MLX92211, MLX92232 und MLX92292, die häufig in Automotive-Anwendungen wie Getriebe-Wählhebeln (Schaltung) und HMI-Schnittstellen zum Einsatz kommen, kann mithilfe eines IMC der Magnet neben dem Sensor platziert werden. Dies spart Platz ein und ermöglicht neue Anwendungen, bei denen bisher nicht genügend Platz für einen Magnetsensor vorhanden war.

Melexis, Halle B4, Stand 542

Melexis führt die IMC-Technologie (Integrated Magnetic Concentrator) in mehreren Varianten seiner magnetischen Latches und Switches ein. Diese basieren auf der Triaxis-Magnettechnologie, die die Messung von lateral-magnetischen Flusskomponenten ermöglicht.

Mithilfe von IMC lässt sich die Radgeschwindigkeit bei Motorrädern nun einfach mit einem einzigen 2-Draht-Schaltersensor mit integriertem Kondensator (MLX92242 oder MLX92241) und einem herkömmlichen Magneten erfassen.

Dieser Ansatz verwendet das laterale (seitliche) Magnetfeld und nicht die vorherige Methode (senkrechtes Magnetfeld), was die Entwicklung erheblich vereinfacht. Im Automotive-Bereich beispielsweise finden sich immer mehr DC-Motoren, z.B. für Fensterheber und die Sitzverstellung.

Um die Bewegungsrichtung zu erfassen, war früher ein komplexer vierpoliger Magnet erforderlich. Mithilfe des IMC im MLX92211, MLX92221 und den neu eingeführten 4-Draht-Sensoren MLX92256 steht nun eine präzisere Lösung mit jedem Magneten zur Verfügung. Das Setup vereinfacht sich, da nur eine grobe Ausrichtung erforderlich ist, um einen neigungsunabhängigen Sensor zu ermöglichen. Mit Sensoren wie dem MLX92231, MLX92291, MLX92211, MLX92232 und MLX92292, die häufig in Automotive-Anwendungen wie Getriebe-Wählhebeln (Schaltung) und HMI-Schnittstellen zum Einsatz kommen, kann mithilfe eines IMC der Magnet neben dem Sensor platziert werden. Dies spart Platz ein und ermöglicht neue Anwendungen, bei denen bisher nicht genügend Platz für einen Magnetsensor vorhanden war.

Melexis, Halle B4, Stand 542