Die Highlights der Kommunikationsmesstechnik

Der modulare WT5000 ist das erste Produkt einer neuen Generation von Präzisions-Leistungsanalysatoren von Yokogawa, die eine außergewöhnliche Gesamt-Messgenauigkeit von ±0,03 % bei 50/60 Hz mit hoher Stabilität, Störfestigkeit und Flexibilität vereinen. Damit lassen sich die Leistungsaufnahme, Verluste sowie die Effizienz von Elektro- und Elektronikgeräten detaillierter untersuchen als bislang möglich. 

Eines der wichtigsten Kriterien für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Leistungsanalysators ist der A/D-Wandler. Um die extrem hohe Messgenauigkeit zu erreichen, nutzt der WT5000 einen 18-bit-Wandler mit einer Abtastfrequenz von 10 MSample/s. Dadurch ermöglicht er unter anderem die genaue Erfassung von Signalen von High-Speed-Umrichtern

Mehr Kanäle bei unveränderter Baugröße

Obwohl sich die Baugröße des WT5000 im Vergleich zu den bisherigen WT-Modellen nicht geändert hat, erlaubt das neue Messgerät die Bestückung mit bis zu sieben Leistungskanälen. Dadurch werden nun Anwendungen unterstützt, die bisher nur über mehrere synchronisierte Einzelgeräte gemessen werden konnten. Weitere Vorteile ergeben sich aus dem Einsatz der modularen Eingangsmodule, die der Anwender selbst austauschen kann. Die 30-A- und 5-AEingangsmodule können zum Beispiel in Anwendungen für Elektrofahrzeuge oder Fahrzeuge mit Brennstoffzellen ausgetauscht werden. Gleichzeitig sind bei diesen Anwendungen auch immer häufiger mehrere unterschiedliche Motoren zu untersuchen. Auch hierfür hat der WT500 eine Lösung: Durch eine Erweiterung des Gerätes mit den Optionen /MTR1 und /MTR2 lassen sich bis zu vier Elektromotoren gleichzeitig mit einem Gerät evaluieren. Aufgrund der vier Eingangskanäle dieser Optionen können auch flexible Messungen der Phasen A, B, C und Z der Motoren ausgeführt werden. Mit sieben Eingangselementen sind unter anderem erweiterte Multisystemmessungen der Harmonischen bei 3-phasigen Systemen möglich. Der WT5000 kann zwei Harmonischen-Messfunktionen gleichzeitig ausführen, jede bis zur 500. Ordnung und bis zu einer Grundfrequenz von 300 kHz. Bei umrichtergesteuerten Antrieben ermöglicht eine Harmonischen-Messfunktion die Ermittlung der Grundschwingungsleistung, die den Motor treibt. Die zweite Harmonischen-Messfunktion kann verwendet werden, um den Einfluss der Taktfrequenz auf den Motorantrieb zu untersuchen.

Auch für den Hochstrombereich

Eine steigende Zahl von Anwendungen erfordert die Evaluierung von Hochstromgeräten – beispielsweise Elektrofahrzeuge und große Solarzelleninstallationen. In diesen Fällen werden meist externe Stromsensoren benötigt. Eingänge für externe Stromsensoren sind sowohl im 30-A- als auch im 5-A- Eingangsmodul des WT5000 standardmäßig enthalten. Für sehr hohe Ströme (bis zu 2000 A RMS) sind spezielle Hochstromsensoren erhältlich. Die AC/DC-Stromsensoren der CT-Serie von Yokogawa verfügen über einen Stromausgang und reduzieren damit Störungen. 

Yokogawa, Halle A3, Stand 117

Der modulare WT5000 ist das erste Produkt einer neuen Generation von Präzisions-Leistungsanalysatoren von Yokogawa, die eine außergewöhnliche Gesamt-Messgenauigkeit von ±0,03 % bei 50/60 Hz mit hoher Stabilität, Störfestigkeit und Flexibilität vereinen. Damit lassen sich die Leistungsaufnahme, Verluste sowie die Effizienz von Elektro- und Elektronikgeräten detaillierter untersuchen als bislang möglich.

Eines der wichtigsten Kriterien für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Leistungsanalysators ist der A/D-Wandler. Um die extrem hohe Messgenauigkeit zu erreichen, nutzt der WT5000 einen 18-bit-Wandler mit einer Abtastfrequenz von 10 MSample/s. Dadurch ermöglicht er unter anderem die genaue Erfassung von Signalen von High-Speed-Umrichtern.

Obwohl sich die Baugröße des WT5000 im Vergleich zu den bisherigen WT-Modellen nicht geändert hat, erlaubt das neue Messgerät die Bestückung mit bis zu sieben Leistungskanälen. Dadurch werden nun Anwendungen unterstützt, die bisher nur über mehrere synchronisierte Einzelgeräte gemessen werden konnten.

Weitere Vorteile ergeben sich aus dem Einsatz der modularen Eingangsmodule, die der Anwender selbst austauschen kann. Die 30-A- und 5-AEingangsmodule können zum Beispiel in Anwendungen für Elektrofahrzeuge oder Fahrzeuge mit Brennstoffzellen ausgetauscht werden. Gleichzeitig sind bei diesen Anwendungen auch immer häufiger mehrere unterschiedliche Motoren zu untersuchen. Auch hierfür hat der WT500 eine Lösung: Durch eine Erweiterung des Gerätes mit den Optionen /MTR1 und /MTR2 lassen sich bis zu vier Elektromotoren gleichzeitig mit einem Gerät evaluieren. Aufgrund der vier Eingangskanäle dieser Optionen können auch flexible Messungen der Phasen A, B, C und Z der Motoren ausgeführt werden.

Mit sieben Eingangselementen sind unter anderem erweiterte Multisystemmessungen der Harmonischen bei 3-phasigen Systemen möglich. Der WT5000 kann zwei Harmonischen-Messfunktionen gleichzeitig ausführen, jede bis zur 500. Ordnung und bis zu einer Grundfrequenz von 300 kHz. Bei umrichtergesteuerten Antrieben ermöglicht eine Harmonischen-Messfunktion die Ermittlung der Grundschwingungsleistung, die den Motor treibt. Die zweite Harmonischen-Messfunktion kann verwendet werden, um den Einfluss der Taktfrequenz auf den Motorantrieb zu untersuchen.

Eine steigende Zahl von Anwendungen erfordert die Evaluierung von Hochstromgeräten – beispielsweise Elektrofahrzeuge und große Solarzelleninstallationen. In diesen Fällen werden meist externe Stromsensoren benötigt. Eingänge für externe Stromsensoren sind sowohl im 30-A- als auch im 5-A- Eingangsmodul des WT5000 standardmäßig enthalten. Für sehr hohe Ströme (bis zu 2000 A RMS) sind spezielle Hochstromsensoren erhältlich. Die AC/DC-Stromsensoren der CT-Serie von Yokogawa verfügen über einen Stromausgang und reduzieren damit Störungen.

Yokogawa, Halle A3, Stand 117