Flexibler Safety-Ansatz von logi.cals Mit wenig Aufwand zu sicheren Steuerungen

Struktur von logi.SAFE

Die logi.cals GmbH aus St. Pölten hat eine Software vorgestellt, mit der Hersteller von Steuerungen und Automatisierungs-Komponenten kostengünstig und schnell zu zertifizierten Produkten und Anwendungen gelangen - und das IoT-zukunftssicher und unter Beibehaltung ihrer bisherigen Entwicklungen.

Unsere Umgebung wird immer „smarter“: Sowohl industrielle Maschinen und Anlagen als auch Haushalts- und Gartengeräte sowie Werkzeuge und Apparate bieten heutzutage eine immer größere Zahl von Funktionen. Gleichzeitig sind Maschinen- und Gerätehersteller gefordert, entsprechende Functional-Safety-Eigenschaften in ihre Systeme und Anwendungen zu integrieren. Die Sicherheit soll dabei heutzutage möglichst smart sein, also über ein einfaches Stromlos-Schalten oder Zuhalten einer Tür hinausgehen.

Schon längst betrifft es nicht mehr nur die klassische Steuerungstechnik im Zusammenhang mit der Maschinenrichtlinie: Immer mehr und immer kleinere Maschinen, Geräte und Apparate integrieren Safety-Funktionen. »Die Nachfrage nach smarten, sicheren und vernetzten Sensoren, Aktoren und Steuerungsplattformen nimmt in der Automatisierungstechnik stetig zu«, erläutert Michael Plankensteiner, CEO bei logi.cals. »Safety ist damit für Gerätehersteller ein hochdynamischer Geschäftsbereich, der sich – auch im Zuge der Digitalisierung – immer weitere Anwendungsfelder erschließt. logi.SAFE ist dafür eine geeignete Plattform.«

Mit logi.SAFE rasch zur sicheren Lösung

Der üblicherweise nötige Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten macht Updates und Upgrades bisher nur bedingt möglich, denn sie sind entsprechend aufwändig und teuer. Diese Herausforderung löst logi.cals mit logi.Safe und seinem Browser-basierten Baukasten. Im Zeitalter des IoT kann sich die funktionale Sicherheit der Integration in flexiblere Anwendungen nicht mehr entziehen. Die Forderungen, die Industrie 4.0 diesbezüglich aufstellt, sind eindeutig: »Funktionale Sicherheit soll nicht zum Hemmschuh für die Flexibilisierung der Fertigung werden«, führt Michael Plankensteiner aus. »Möglich ist dies durch die Nutzung vorgefertigter, geprüfter und vorzertifizierter Funktionen, wie sie logi.cals in seinem Baukasten anbietet.«

Im Klartext bedeutet das: Die neue Steuerungsplattform erlaubt es, mit jeder geeigneten Browser-Lösung direkt auf die Sicherheitssteuerung zuzugreifen, um sowohl mit dem Smartphone oder Tablet als auch über den PC sichere Parameter zu verändern oder komplexe SPS-Programme auf dem gleichen Weg zu erzeugen. »Damit gehört zur Zielgruppe der Lösung grundsätzlich jeder Hersteller oder Anwender, der im Rahmen einer funktional sicheren Elektronik regelmäßig sein Zielsystem programmieren oder parametrieren muss«, betont Michael Plankensteiner. »Genau dafür ist die Lösung von logi.cals ausgelegt.« Wer also im Lebenszyklus einer Komponente oder Anwendung immer wieder Änderungen in seiner Safety-Applikation durchführen muss, für den bietet sich das System logi.Safe auf Browser-Basis an. Das gesamte System ist branchenneutral und weitestgehend plattformunabhängig.