The Imaging Source Kameras, Komponenten und Konzeptstudien

The Imaging Source bietet jetzt eine Serie von Kameras mit dem 2,3-Megapixel-CMOS-Bildsensor IMX174 von Sony an.

Der Kamerahersteller The Imaging Source hilft bei der Integration von Bildverarbeitungs-Systemen, unter anderem für 3D-Anwendungen. Darüber hinaus hat das Unternehmen einige neue Hard- und Software-Produkte vorgestellt.

Bei klassisch aufgebauten Bildverarbeitungs-Systemen müssen die Komponenten Kamera, Optik/Filter, Beleuchtung, PC/Software und Verkabelung optimal aufeinander abgestimmt und auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten sein. The Imaging Source hilft beim Aufbau solcher Systeme, sei es durch die Erstellung eines Gesamtkonzepts oder mit detaillierter Beratung. Das Angebot reicht von einfachen Beratungsgesprächen und ersten Skizzen bis hin zu Machbarkeitsstudien und zum Bau von Prototypen (Hardware und Software). Wenn die eigenen Produkte den Anforderungen der Anwendung nicht hinreichend entsprechen, bezieht The Imaging Source auch erprobte Komponenten von Fremdherstellern ein. Auch in Projekten für 3D-Anwendungen hat das Unternehmen einige Erfahrung gesammelt, und zwar mit den Aufnahmeverfahren Stereo/Multistereo, Lasertriangulation, Streifenlichtprojektion, Depth from Focus, Photometric Stereo und Time of Flight.

Als Kamerahersteller bietet The Imaging Source auch entsprechende Software. Neu ist das Programm „IC Barcode“ zur Erkennung von 1D- und 2D-Barcodes. Als umfangreiche Entwicklungs-Bibliothek erkennt „IC Barcode“ 1D- und 2D-Barcodes verlässlich in Einzel- und Live-Bildern. Mit nur wenigen Code-Zeilen lässt sich die Software in bestehende oder neue Applikationen integrieren. Die Software liest mehrere Barcodes mit beliebiger Ausrichtung; in Sekundenbruchteilen findet und analysiert sie sämtliche Codes in einem Bild. Zuverlässig analysiert sie Informationen aller Barcodes, etwa Barcode-Typ, Data-String und Prüfsumme. „IC Barcode“ funktioniert mit allen von The Imaging Source hergestellten Kameras.