Geschäftsjahresabschluss 2010/11 Jetter kehrt in die Gewinnzone zurück

Der Haupteingang des Jetter-Stammsitzes in Ludwigsburg
Der Haupteingang des Jetter-Stammsitzes in Ludwigsburg

Der börsennotierte Automatisierungstechnik-Hersteller Jetter AG hat im Geschäftsjahr 2010/11 (1. April bis 31. März) einen Konzernumsatz von 33,6 Mio. Euro (Vorjahr 28,6 Mio. Euro) und ein durch Sondereffekte belastetes EBIT von 0,12 Mio. Euro (Vorjahr -1,85 Mio. Euro) erzielt.

Das in Ludwigsburg ansässige Unternehmen ist also wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt, wozu das letzte Quartal einen Umsatz von 9,8 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis von 450.000 Euro beigesteuert hat.

Der Auftragseingang und -bestand hat sich deutlich erholt und nähert sich dem Vorkrisen-Niveau an. Der Auftragseingang lag im Geschäftsjahr 2010/11 bei 37 Mio. Euro (Vorjahr: 26 Mio. Euro), und der Auftragsbestand per 31. März 2011 belief sich auf 6,4 Mio. Euro (Vorjahr: 3,4 Mio. Euro).

Angesichts dessen beurteilt der Unternehmensvorstand die Perspektiven für die Jahre 2011/12 und 2012/13 positiv. Er rechnet für das laufende Geschäftsjahr 2011/12 mit einem Umsatzwachstum zwischen 10 und 20 Prozent und einem deutlich positiven Ergebnis. Auch für die beiden darauffolgenden Bilanzjahre 2012/13 und 2013/14 erwartet er - vor allem durch das Geschäftsfeld der mobilen Automatisierung - ebenfalls ein Umsatzplus in dieser Größenordnung.